Der Mover ist standardmäßig mit vier Rollen ausgerüstet. Die Version „Super“ kann pro Einheit Lasten bis knapp 200 kg aufnehmen, der Heavy-Mover schafft 1080 kg. (Dr. Erich Tretter)
Transporthilfe

Schwere Lasten bis zu 1 t bewegen

Mit der Mover-Baureihe hat Dr. Tretter kompakte und hochbelastbare Transportmittel im Programm. Anwender können damit beispielsweise Regale in Supermärkten verfahren oder Betriebseinrichtungen in technischen Unternehmen ausrichten. Erhältlich sind sie in zwei Ausführungen: für Traglasten bis 200 kg und bis zu 1 t.

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Funktionsbauteile lassen sich additiv aus Originalmaterial fertigen. Für die optimale Bauteilqualität muss das Granulat staubfrei sein. (Arburg)
Freeformer

3D-Druck automatisiert und integriert

Einem Team aus mehreren Abteilungen von Arburg ist es gelungen, die Additive Fertigung in eine automatisierte Prozesskette einzubinden. Verkettet mit Allrounder-Spritzgießmaschinen und einem LBR iiwa können sie spritzgegossene Großserienteile individualisieren und wirtschaftlich in Losgröße 1 fertigen.

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Anbieter zum Thema

Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM, Engineering & Manufacturing, Bechtle AG: „Durch die Neufirmierung unserer PLM-Spezialisten positionieren wir uns auch in der Schweiz deutlich als ganzheitlicher Partner von Start-ups, Mittelstand und Konzernen im industriellen Bereich – in allen Facetten des Product Lifecycle Managements wie auch bei der Integration verlässlicher IT-Infrastrukturlösungen.“ (Bild: Bechtle)
Neuer Marktauftritt

Neufirmierung der Schweizer PLM-Spezialisten

Die Schweizer PLM-Spezialisten der Bechtle Gruppe treten per 1. Juli 2025 jeweils unter neuem Namen am Markt auf. Die auf Softwarelösungen für die digitale Produktentwicklung spezialisierte Solid Solutions AG firmiert künftig unter dem Namen Bechtle PLM Schweiz AG. Der 3D-Druck-Experte „SG Solution AG“ wird zur Bechtle Additive Manufacturing Schweiz AG.

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Bildergalerien

Bitte Platz zu nehmen: Wenn am 1. September 2015 im Deutschen Museum in Bonn die vom Spitzencluster MAI-Carbon initiierte Ausstellung „Harter Stoff“ öffnet, dann demonstrieren Dresdner Forscher konsequente Leichtbauweise anhand dieser Leichtbau-Hocker. (Bild: IPF)
Leichbau-Möbel

Beeindruckende CFK-Hocker locken Museumsbesucher

Wenn am 1. September 2015 im Deutschen Museum in Bonn die vom Spitzencluster MAI Carbon initiierte Ausstellung „Harter Stoff“ öffnet, wird ein Exponat aus Dresden wieder zu den Ausstellungsstücken gehören, die den Besuchern am nachdrücklichsten Leistungsfähigkeit und Potenzial des Werkstoffs CFK, nahebringen.

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Bild 1: Die neue Rundschleifmaschine ist ausgelegt für Werkstückdurchmesser bis 1000 mm. (Archiv: Vogel Business Media)
Wema Glauchau

Rundschleifmaschine für große Wälzlager

Ihre größte Rundschleifmaschine für die Wälzlagerindustrie hat Wema Glauchau entwickelt. Die Maschine der Baureihe 10 schleift rotationssymmetrische Werkstücke mit maximalem Außendurchmesser von 1000 mm und einer Breite bis 400 mm (Bild 1). Wälzlagerhersteller können mit dieser Rundschleifmaschine eine enorme Kosteneinsparung und Produktionssteigerung erzielen, so der Hersteller.

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Bauteileerkennung: Gerade in der Automobilindustrie, speziell im Rohbau, spielt der Reduktionsfaktor-1-Sensor seine Stärken – wie die generelle Schweißfestigkeit aus. (Archiv: Vogel Business Media)
Sensortechnik

Reduktionsfaktor-1-Sensoren detektieren verschiedene Metalle mit gleichem Schaltabstand

Induktive Näherungsschalter haben sich in der Fabrikautomation einen festen Platz erobert. Eine besonders interessante Variante sind Reduktionsfaktor-1-Sensoren, die stets denselben Schaltabstand liefern, egal aus welchem Metallwerkstoff das Targetobjekt hergestellt ist. Technische und wirtschaftliche Gründe sprechen jedoch für ein gleichberechtigtes Nebeneinander mit Standard-Sensoren.

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