Große Flexibilität und hohe Wirtschaftlichkeit sind nach wie vor zwei entgegengesetzte Pole bei der Investitionsabschätzung von Werkzeugmaschinen. Rekonfigurierbarkeit kann diesen Konflikt auflösen. Bild: MAG Powertrain (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugmaschinen

Rekonfigurierbarkeit macht Werkzeugmaschinen für die Großserienfertigung flexibel

Die moderne Fertigung erfordert immer wandlungsfähigere Maschinenkonzepte. Da Flexibilität Geld kostet, beeinflusst dies auch die Wirtschaftlichkeit. So ergaben gerade für eine hochspezialisierte Serienfertigung die Forderungen nach maximaler Flexibilität und höchster Wirtschaftlichkeit bislang einen nicht lösbaren Zielkonflikt. Dieser lässt sich nun durch Rekonfigurierbarkeit überwinden.

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Bildergalerien

Bild 1: Der an der Frontseite der Montagezelle sitzende Bediener legt die typengerecht bereitgestellten Teile manuell in die erste Montagestation ein. (Archiv: Vogel Business Media)
Hybridmontage

Montagezelle für Steckergehäuse beinhaltet auch die Prüftechnik

Die Montage von Steckergehäusen für Servomotoren unterschiedlicher Ausführungen und Stückzahlen erfordert einen Automatisierungsgrad, der sowohl den wechselnden Produktionszahlen als auch dem Termin- und Kostendruck gerecht wird. Im Fokus einer dafür geplanten Montageanlage standen deshalb manuelle Beschickungs- und Einlegearbeiten sowie automatisierte Handhabungs-, Verbindungs- und Prüfvorgänge.

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