Mitarbeiter gewinnen Wie Ihnen Ihr Umwelt-Engagement beim Employer Branding hilft

Autor: Sebastian Hofmann

Für Bewerber ist die Haltung eines Unternehmens zum Klimawandel ein zentrales Entscheidungskriterium bei der Berufswahl. Wie Sie sich richtig vermarkten und welche Fehler Sie vermeiden sollten – ein Recruiting-Experte hat es uns verraten.

Junge Leute fordern eine klimafreundlichere Politik der Bundesregierung. Auch Arbeitgeber müssen sich auf das wachsende Nachhaltigkeitsbewusstsein künftiger Arbeitnehmer einstellen.
Junge Leute fordern eine klimafreundlichere Politik der Bundesregierung. Auch Arbeitgeber müssen sich auf das wachsende Nachhaltigkeitsbewusstsein künftiger Arbeitnehmer einstellen.
(Bild: ©tilialucida - stock.adobe.com)

November 2019. Es sind Bilder, wie sie Deutschland selten gesehen hat: Zehntausende Jugendliche haben sich zum Fridays-for-Future-Protest vor dem Brandenburger Tor versammelt. Lautstark fordern sie einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien und höhere Investitionen in die Klimapolitik. Die Rufe der Menge sind bis zum Bundestag und zum Bundeskanzleramt zu hören. Jedem dort ist klar: Hier demonstrieren nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern die Wähler und Arbeitnehmer von morgen.

„Augen auf“ heißt es deshalb auch für Unternehmen aus dem Maschinenbau: Denn wie eine Studie der Personalmarketing-Agentur Königsteiner-Gruppe belegt, spielt Klima-Engagement auch bei der Arbeitsplatzwahl für immer mehr Bewerber eine entscheidende Rolle. Mit Nils Wagner, dem CEO von Königsteiner, haben wir darüber gesprochen, was das für Arbeitgeber bedeutet und wo die Industrie schleunigst nachbessern sollte.

Über den Autor

 Sebastian Hofmann

Sebastian Hofmann

Journalist, Vogel Communications Group