C. B. Ferrari nutzt beim neuesten Bearbeitungszentrum A 156 selbst erstellte Apps zur drahtlosen Bedienung und Programmierung der CNC-Systemlösung Indramotion MTX. (Bild: Bosch Rexroth)
Industrie 4.0

Werkzeugmaschine 4.0: Lass sie reden in der Fertigung!

Industrie 4.0 wird Realität, wenn sowohl die Produkte als auch die Produktionsmaschinen mit der übergeordneten (Fabrik-)Steuerung „sprechen“ können. Das bedeutet: Eine „Werkzeugmaschine 4.0“ muss das zu bearbeitende Produkt erfassen sowie während und nach der Fertigung Informationen weitergeben können. Hersteller zeigen, was möglich ist. Gleichzeitig sind sie auf dem Weg, sich damit selbst neu aufzustellen.

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Architektur der im Forschungsvorhaben umgesetzten Lösung, bestehend aus Testautomatisierungswerkzeug und Hardware-in-the-
Loop-Aufbau. (ISW)
ISW/ISG

Steuerungssoftware automatisiert prüfen

Digitale Zwillinge werden schon jetzt verwendet, um Steuerungen vorab zu testen. Doch erst Testautomatisierungs-Werkzeuge helfen, die auch bei digitalen Zwillingen notwendigen, heute noch ausschließlich manuell ausgeführten Prüfungen zu automatisieren. Außerdem wird damit die Qualität der Tests deutlich erhöht.

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Bildergalerien

Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann. (©zapp2photo - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Bild 1: Mit dem Industrial Cloud Computing können Unternehmen diese wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten. Mithilfe der Ergebnisse lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette optimieren.  (Phoenix Contact)
Phoenix Contact

Vom Edge und Fog Computing in die Cloud

Der Trend zur Digitalisierung industrieller Anwendungen beinhaltet neben vielen Chancen auch Risiken. So werden beispielsweise große Rechenleistungen und erhebliche Speicherkapazitäten benötigt. Mit dem Industrial Cloud Computing können Unternehmen diese wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten, um auf Basis der Ergebnisse die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren.

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