Servoventil mit integrierter, präziser Druckregelung im gesamten Arbeitsbereich des Wirkmediums. Damit lässt sich das hydromechanische Tiefziehen ohne Eingriff ins Werkzeug optimieren. Bild: Moog (Archiv: Vogel Business Media)
Hydraulik

Präzise Druckregelung im Ventil verbessert hydromechanisches Tiefziehen

Voraussetzung für eine hohe Qualität beim hydromechanischen Tiefziehen ist eine präzise Druckregelung des Wirkmediums. Nötig ist ein Hydraulikventil, das den gesamten Druckarbeitsbereich abdeckt, insbesondere bei Ziehbeginn, um die Gegenwulstbildung positiv zu beeinflussen. Hier hilft ein Servoventil mit integrierter Druckregelung im Arbeitsbereich von 0 bis 200 bar und digitalem Feldbusanschluss.

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Prof. Dr. Kondo, Gast-Professor am Toyota Technical Institute, sprach über Net Shaping - das Umformen von Automobilteilen mit geteiltem Werkstofffluss. (Archiv: Vogel Business Media)
Konferenz Massivumformung

Internationaler Austausch der Umformtechniker

Neben der Vorstellung von Forschungsschwerpunkten ging es am 8. und 9. Mai in der Fellbacher Schwabenlandhalle zur internationalen Konferenz Massivumformung auch um Verschleißreduzierung oder die Nutzung des Leichtbaupotenzials metallischer Verbundwerkstoffe. Die innovativen Produktionsverfahren des Autoherstellers Toyota wurden gleich in mehreren Vorträgen erläutert.

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Bildergalerien

Bei der Formulierung von Rhenus FU 800 wurde konsequent auf alle Inhaltsstoffe verzichtet, die momentan diskutiert werden. (Bild: Rhenus)
KSS

Kühlschmierstoff ohne Formaldehyddepots

Mit dem innovativen Kühlschmierstoff Rhenus FU 800 stellt Rhenus Lub ein Fluid vor, das frei von Aminen, Borsäure und Formaldehyddepots ist. Schon heute erfüllt das neue Produkt die Anforderungen an den Gesundheitsschutz und ist außerdem auch nicht kennzeichnungspflichtig.

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Anhand virtueller Modelle lassen sich Produkte sowie Produktionsprozesse optimieren und beispielsweise auch berücksichtigen, wie sich der Robotereinsatz auf die Arbeitsweise der Mitarbeiter auswirkt. (Bild: Siemens)
Digitale Produktion

Profitieren von der virtuellen Welt

Durch die Digitalisierung der Produkte und Produktionsanlagen ist möglich, in einer virtuellen Welt Abläufe zu simulieren. So lässt sich auch der komplette Produktentstehungsprozess virtuell abbilden. Dadurch eröffnen sich Maschinen- und Anlagenbauern neue Möglichkeiten, wie man intelligente Produkte schneller und individueller herstellen kann.

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