MM3D - Multi Material 3D: Wissenschaftler der Technsichen Universtiät Dresden wollen im Rahmen des Forschungsprojekts generative Fertigungsverfahren entwicklen, mit denen Multi-Material-Leichtbaustrukturen kostengünstig hergestellt werden können. (TU Dresden)
Additive Fertigung

3D-Druck mit intelligenter Materialkombination

Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden wollen einen Weg finden, sogenannte Multi-Material-Design-Leichtbauteile additiv zu fertigen. Im Forschungsvorhaben Generative Fertigung von Multi-Material-Leichtbaustrukturen (MM3D) verfolgen sie das Ziel, Bauteile aus Faserverbunden und gleichzeitig klassischen Konstruktionswerkstoffen im 3D-Druck aufzubauen.

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Während die Automobilhersteller die Optimierung der Aerodynamik für minimalen Fahrwiderstand gut im Griff haben, stellt die Reduzierung der Windgeräusche nach wie vor eine große Herausforderung dar.  (Bill Pugliano/Getty Images)
Simulation

Komplexität mit technischer Simulation managen

Veränderte Klimaziele, Nachhaltigkeitserwartungen der Kunden und der Zwang zur Reduzierung der Abfallmengen: auf diese Anforderungen muss die Industrie antworten. Weitermachen mit vorhandener Technik ist keine Option. Deshalb nutzen Unternehmen die technische Simulation, um die erhöhte Komplexität in den Griff zu bekommen.

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Bildergalerien

Swiss Steel produziert seine Stahlprodukte im Elektrolichtbogenofen und setzt dafür sortenreinen Stahlschrott ein. Im Vergleich zur Verhüttung von Eisenerz fallen dabei deutlich weniger CO2-Emissionen je Tonne Rohstahl an. (Swiss Steel)
Kosten und Emissionen senken

Smarte Herstellung von Leichtbauteilen aus Stahl

Energie signifikant einsparen und CO2-Emissionen senken – Ecodesign ist in Kombination mit Spezialstahl der Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen und Kosten zu reduzieren. Neben der Auswahl des Werkstoffs entscheiden Produktionsverfahren und Konstruktionsweise eines Bauteils über den ökologischen und ökonomischen Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum Einsatz.

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IHU-Anlage am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz, auf der die Versuche mit 7xxx-Aluminiumlegierungen durchgeführt wurden. (Fraunhofer-IWU)
IHU

Mit Innenhochdruck zu höchstfesten Aluprofilen

Der erhöhte Bedarf nach Leichtbau rückt Aluminium wieder verstärkt in den Fokus. Hochfeste Alulegierungen bieten besonders im Automobilbau viel Potenzial zur Gewichtseinsparung. Nachteil: das gegenüber Stahl eingeschränkte Umformvermögen. Forscher haben deshalb ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Rohre aus höchstfesten Aluminiumlegierungen preiswert und zu komplexen Geometrien umformen lassen. Im Mittelpunkt stehen Legierungen der Gruppe 7xxx.

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