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Überall, wo es darum geht, Menschen in die Lösung von Problemen einzubinden, kann systemische Moderation Dinge voranbringen. Teilweise auch mit einem Überraschungsmoment: Viele Workshops oder Team-Sitzungen entpuppen sich als verdeckte Konfliktmoderationen. Wie oft schwelen in Projekten oder Teams Hintergrundkonflikte, die die Produktivität lähmen. Das Wissen um den passenden Umgang mit solchen Konflikten hilft maßgeblich, eine gute Balance zu finden und statt gezwungen am Fachthema weiter zu arbeiten den Konflikt gezielt anzugehen.
Ein interner Moderator in einer Firma ist nie neutral. Trotzdem werden viele Führungskräfte für die Moderation von Prozessen oder Gruppen in die Abläufe eines Unternehmens eingebunden. Was die Betroffenen weiterbringt, ist die Sicht der Systemischen Moderation als „Spiel mit dem Mobile“ die hilft, alle wichtigen Facetten bewusst und systematisch zu berücksichtigen. Gerade in den vielen spontanen Moderationssituationen, die eine Führungskraft ständig zu bewältigen hat – ohne Drehbuch und oft ohne Auftrag - sind Erkenntnisse und Überlegungen zum System ein wichtiger Erfolgsfaktor, um ein Thema zielgerichtet zu moderieren. Eine Qualifizierung in systemischer Moderation unterstützt dabei, den hohen Anforderungen diesbezüglich gerecht zu werden.
Systemische Moderation als Plattform für eine systematische Partizipation
Es gibt in Unternehmen viele Anlässe, in denen Geschick als Moderator gefragt ist: Angefangen von einer simplen Telefonkonferenz, über Optimierungsaufgaben oder die Moderation von Konflikten bis hin zur Zusammenarbeit innerhalb von Projektteams. Wo Menschen mit unterschiedlichen Wissensschwerpunkten, Altersstruktur, formalen Qualifikationen oder kulturellen Erfahrungen zusammenarbeiten, liefert systemische Moderation eine Plattform für eine systematische Partizipation. Die Vielfalt einer Gruppe wird mit diesem Tool zur Bereicherung, ein hohes Commitment für die Sache gibt es in der Regel gratis dazu.
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