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Ejot Verbindungstechnik Technisch saubere Schrauben kommen bei Autobauern an

| Redakteur: Peter Königsreuther

Die Technische Sauberkeit im Sinne der VDA 19 hat sich in den letzten Jahren als qualitätssicherndes Merkmal etabliert. Die zunehmend komplexeren Elektronik- und Hydraulikkomponenten sind immer empfindlicher gegenüber kleinsten Verunreinigungen. Ejot hat nun ein passendes Reinigungssystem am Start.

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Die saubere Schraube macht den Unterschied: Gereinigt nach dem Ejoclean-Konzept von Ejot (im Sinne der VDA-19-Richtlinie), sind blitzsaubere Verbindungshelfer auch in der Automobilidustrie voll akzeptiert.
Die saubere Schraube macht den Unterschied: Gereinigt nach dem Ejoclean-Konzept von Ejot (im Sinne der VDA-19-Richtlinie), sind blitzsaubere Verbindungshelfer auch in der Automobilidustrie voll akzeptiert.
(Bild: Ejot)

Aus den oben genannten Gründen kann bereits ein einzelner, elektrisch leitender Partikel in einem elektronischen Bauteil zu dessen komplettem Ausfall führen, wie der Verbindungstechnik-Spezialist Ejot betont. Ein besonders Risiko stelle dabei die Partikelkontamination von Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen im Automobil dar.

Reinigung von Schrauben ist heute ein MUSS

Weil funktionskritische Fahrzeugkomponenten immer häufiger mit Sauberkeitsspezifikationen versehen werden, ist der Begriff der „Technischen Sauberkeit“ seit einiger Zeit in den Fokus der Entwicklungsabteilungen gerückt. Auch Verbindungselemente werden sind von diesen Vorgaben betroffen. So war es noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar, dass Schrauben einem aufwändigen Reinigungsprozess unterzogen werden, da deren Reinigung als kalt umgeformtes, galvanisch beschichtetes Schüttgut dabei eine ganz besondere, spezifische Herausforderung darstellt, sagt Ejot. Doch speziell dafür wurde in den vergangenen Jahren in signifikanter Weise in modernste Reinigungstechnologien und Verpackungskonzepte investiert.

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