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Frankfurter Osthafen Thyssenkrupp Schulte baut Standort aus

| Redakteur: Melanie Krauß

thyssenkrupp Schulte will seinen Vertriebs- und Logistikstandort für Stahl-, Edelstahl- und NE-Metalle in Frankfurt stärken und zu überregionaler Bedeutung weiterentwickeln. Das Unternehmen investiert unter anderem in den Ausbau des Hochregallagers und der Anarbeitungsaggregate am Standort.

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(Bild: thyssenkrupp)

„Der Ausbau unseres Frankfurter Standorts ist für uns ein wichtiger Meilenstein unserer Unternehmensstrategie“, sagt Ilse Henne, CEO von thyssenkrupp Schulte. „Zu unseren Kernkompetenzen gehört die Entwicklung von maßgeschneiderten Werkstoff- und Supply-Chain-Lösungen, die wir – immer in der Nähe zu unseren Kunden – deutschlandweit zuverlässig liefern können. So ermöglichen wir unseren Kunden, sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Der Standort am Osthafen bietet dafür die besten Voraussetzungen.“

Die Stadt Frankfurt am Main hat sich zum Ziel gesetzt, gute und wettbewerbsfähige Standortbedingungen für Unternehmen im Osthafen auszubauen und weiter zu verbessern. „Wir haben uns schon vor einigen Jahren auf den Weg gemacht, den Osthafen mit seiner hervorragenden Infrastruktur langfristig als Industriestandort zu sichern“, so Stadtrat Markus Frank. „Wir sind froh, dass wir mit thyssenkrupp Schulte einem weiteren Unternehmen eine verlässliche Perspektive geben können.“

Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2013 „Sicherung des Osthafens 2050+“ hat sich die Stadt Frankfurt am Main dafür ausgesprochen, die Flächen im Osthafen als Gewerbeflächen bis 2050 zu sichern. Die Niederlassung im Frankfurter Osthafen umfasst insgesamt 28.000 m2, wovon 15.000 m2 als Lagerfläche genutzt werden. Rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für das Unternehmen in Frankfurt.

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