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LAE Engineering GmbH Umzug des Unternehmensstandorts soll weitere Expansion möglich machen

| Redakteur: Melanie Krauß

Bei der LAE Engineering GmbH gibt es dreifach etwas zu feiern: Erstens begeht das 1993 gegründete Unternehmen sein 25-jähriges Jubiläum. Zweitens ist das neue Gebäude fertig geworden und drittens ist der Unternehmensstandort von Nußloch in den Park am Leimbach im Metropolpark Wiesloch/Walldorf gelegt worden.

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Das neue Gebäude der LAE Engineering GmbH.
Das neue Gebäude der LAE Engineering GmbH.
(Bild: Christoph Goeckel)

Gründe für den neuen Standort und den Umzug in die neue Schaltzentrale sind laut LAE unter anderem die gestiegene Mitarbeiterzahl und die gesunde Auftragslage. Der neue Unternehmenssitz sei zudem bereits auf weitere Expansion ausgelegt. Derzeit sollen sich die rund 60 Mitarbeiter aber im neuen Gebäude vor allem wohlfühlen.

So sehen die neuen Konferenz- und Besprechungsräume aus.
So sehen die neuen Konferenz- und Besprechungsräume aus.
(Bild: Christoph Goeckel)

Die Bürofläche allein beträgt 1300 m2, die Flure, Treppenhaus, Toiletten, Duschen ergeben 360 m2, für Besprechung, Pause, Küche wurden 300 m2 veranschlagt, Technikum, Testraum, Lager sind 180 m2 groß, die Dachterrasse und Terrasse im Erdgeschoss ergeben noch einmal 345 m2. In Summe macht das knapp 2500 m2.

Dieter Kirsch, stellvertretender Geschäftsführer, und Werner Rensch, geschäftsführender Gesellschafter (v.l.), ziehen eine positive Bilanz nach 25 Jahren LAE Engineering GmbH.
Dieter Kirsch, stellvertretender Geschäftsführer, und Werner Rensch, geschäftsführender Gesellschafter (v.l.), ziehen eine positive Bilanz nach 25 Jahren LAE Engineering GmbH.
(Bild: Christoph Goeckel)

Das Außengelände verfügt LAE zufolge über einen großzügigen Parkplatz, aber der neue Standort empfehle sich auch für die Anreise mit Bahn und ÖPNV. Viel Grün drumherum sei noch in Planung, aber das seien „Marginalien“, so Geschäftsführer Werner Rensch, der auf noch mehr Synergien im neuen Gebäude setzt.

„Unser Job ist, Abläufe in Anlagen schneller zu machen, Schnittstellen zu optimieren und Prozesse effizienter zu gestalten. Die Optimierung von Steuerungen ist unser Geschäft genauso wie die Gebäudeautomation oder das Implementieren von kompletten Managementsystemen. Und desto besser alle Geschäftsbereiche bei uns untereinander vernetzt sind und unsere Mitarbeiter ihr erlangtes Wissen austauschen, umso synergetischer wird der Output für unsere Kunden“, so Rensch weiter.

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