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Simulation Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

| Redakteur: Stefanie Michel

Mit dem neuen Release 4.2 der 3D-Simulationsplattform Visual Components bietet Dualis die nächste Generation der 3D-Fertigungssimulationstechnologie an. Diese umfasst neue Funktionen sowie Verbesserungen der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung.

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Das Release 4.2 von Visual Components soll eine einfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken bieten.
Das Release 4.2 von Visual Components soll eine einfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken bieten.
(Bild: Dualis)

Dualis fungiert für die 3D-Simulationsplattform Visual Components als spezialisierter Distributor und entwickelt Add-ons sowie Dienstleistungen rund um die Plattform. Wie das Unternehmen mitteilt verfügt das neue Release 4.2 von Visual Components über Verbesserungen an der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung.

Simulationsgeschwindigkeit und -leistung erhöht

Es wurden die Simulationsgeschwindigkeit und -leistung gesteigert, insbesondere bei der Prozessmodellierung von Simulationsmodellen. Die neue Prozessmodellierung ermögliche eine schnelle, einfache und visuelle Methode zum Festlegen und Verwalten von Produkten, Prozessen und Produktionsabläufen in den Layouts der Kunden.

Mit der Prozessmodellierung steht dem Anwender jetzt eine neue visuelle Prozess- und Materialflussverwaltung zur Verfügung. Die Beschreibung von Prozessen und Prozessabläufen habe sich deutlich vereinfacht. Mehrere Modellierungsaufgaben können nun als visuelle Workflows erledigt werden, wodurch der Programmieraufwand minimiert wird. Die Benutzoberfläche wurde dazu durch neue Dialoge, wie Produkttyp-, Prozess- und Prozessablauf-Editor, erweitert. Somit entwerfen, optimieren und validieren Anwender ihre Layouts schneller, unabhängig von ihrer Größe oder Komplexität, so der Distributor.

In einer Virtual-Reality-Umgebung interagieren

Ein weiteres Highlight sei die Interaktion in der Virtuellen Realität. Durch die neue Streaming-Verbindung zwischen Visual Components Premium und Visual Components Experience kann der Anwender direkt mit der VR-Umgebung interagieren und Ereignisse, wie das Betätigen eines Schalters oder Öffnen einer Tür, auslösen.

Visual Components wird unter anderem zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt. Anlagen lassen sich auf diese Weise genau planen und mit Kunden im Vorfeld verifizieren. Zudem können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden.

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