VW-Zukunft Oliver Blume spricht bei erster von neun VW-Betriebsversammlungen

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Sparmaßnahmen müssten bei Volkswagen sein, auch wenn derzeit die Marktanteile wieder in die Höhe gehen, wie der VW-Chef Oliver Blume heute äußerte ...

Die erste außerordentliche Betriebsversammlung bei VW in Wolfsburg hat heute stattgefunden. Der Konernchef Oliver Blume sprach über die prekäre Lage des Autobauers ...(Bild:  KI-generiert)
Die erste außerordentliche Betriebsversammlung bei VW in Wolfsburg hat heute stattgefunden. Der Konernchef Oliver Blume sprach über die prekäre Lage des Autobauers ...
(Bild: KI-generiert)

VW-Chef Oliver Blume hat zur Volkswagen-Belegschaft die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen betont: „Wir müssen Komplexität reduzieren, unsere Strukturen konsequent verschlanken und Kosten senken!“ Das war ein Satz bei der ersten von neun außerordentlichen Betriebsversammlung, die als Auftakt im Wolfsburger Werk heute stattfand. Diese Sitzungen wurden vom Gesamtbetriebsrat gefordert, weil man mehr Details zur zukünftigen Strategie von VW wissen will. Denn es drohen bekanntlich Werksschließungen und eine massive Entlassungswelle. Die US-Zölle, so Blume weiter, neue Wettbewerber und geopolitische Risiken, machen VW das Leben derzeit schwer. „Nicht nur wir – die gesamte Autoindustrie steht unter enormem Druck“, kommentierte der VW-Chef im Zuge dessen auch noch. Der VW-Konzern habe aber frühzeitig gegengesteuert und damit begonnen, Konzern und Marken neu auszurichten. Blume weiter: „Unsere Marktanteile wachsen zwar, aber das reicht noch nicht aus, um in sichere Fahrwasser zu geraten“, so Blume. Nach Wolfsburg sind in den nächsten Tagen acht weitere Betriebsversammlungen in Braunschweig, Emden, Zwickau, Chemnitz, Dresden, Kassel-Baunatal, Salzgitter und Hannover geplant. Seit der Ankündigung weiterer Sparzwänge in den vergangenen Monaten, wird bei Europas größtem Autokonzern um Zehntausende Stellen und vier Werke gerungen.

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