Wälzlager
Präzisionsspindellager für angetriebene Werkzeuge im Fokus

Das Gespräch führte Stefanie Michel 4 min Lesedauer

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Als langjähriger Entwicklungspartner der Werkzeugmaschinenindustrie im Bereich Hauptspindeln sowie Vorschub- und Nebenachsen steigt Schaeffler nun auch in den peripheren Markt der angetriebenen Werkzeuge ein. Wir haben mit Dr. Michael Pausch, Leiter des Geschäftsbereiches Ball & Superprecision Bearings bei Schaeffler, über die Motivation und Hintergründe gesprochen.

Michael Pausch: „Als großer Anwender stehen wir ohnehin im engen Kontakt mit Herstellern angetriebener Werkzeuge – da ist es nur noch ein kleiner Schritt zu Präzisionslagern für angetriebene Werkzeuge von Schaeffler.(Bild:  Schaeffler)
Michael Pausch: „Als großer Anwender stehen wir ohnehin im engen Kontakt mit Herstellern angetriebener Werkzeuge – da ist es nur noch ein kleiner Schritt zu Präzisionslagern für angetriebene Werkzeuge von Schaeffler.
(Bild: Schaeffler)

Herr Pausch: Warum engagiert sich Schaeffler gerade jetzt auf dem Gebiet der Lagerlösungen für angetriebene Werkzeuge?

Das hat mehrere Gründe: „Innovation across every axis“ ist für uns nicht nur das Messemotto auf der AMB. Wir engagieren uns seit Jahrzehnten als Entwicklungspartner der Werkzeugmaschinenindustrie. Es liegt daher nahe, Lagerlösungen für alle Achsen anzubieten – auch Spindeln für angetriebene Werkzeuge. Hier gibt es hervorragende Synergieeffekte mit den bekannten Lagerlösungen von Schaeffler für Hauptspindeln. Der Kunde profitiert dann dreifach: von unserer langjährigen Expertise bei Wälzlagern, von unserem Systemwissen rund um die Werkzeugmaschine und von unserem profunden Anwendungswissen.