ERP-Software

Was kostet ein ERP-System?

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4. Anpassungen sind weiterer Kostenfaktor

Es überrascht kaum: Je mehr Modifikationen der Kunde wünscht, desto höher der Preis. Standardlösungen sind somit oftmals günstiger als ein maßgeschneidertes und bis ins letzte Detail angepasstes System. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn sich der Standard gar nicht erweitern oder anpassen lässt. Denn wer beispielsweise in Workflows und Prozessautomation investiert, spart dafür bei den Prozesskosten. Es lohnt sich also, auch diese Szenarien einmal durchzurechnen.

5. Interne Ressourcen und begleitende Kosten nicht vergessen

Budget ist auch für Personal und Arbeitszeit notwendig. Wie viele Tage interner Aufwand sollten eingeplant werden? Godelef Kühl hat dazu eine klare Meinung: „Seien Sie großzügig und kalkulieren Sie pro externem Beratertag mindestens drei Tage internen Aufwand. Sollten Sie Zweifel haben, nehmen Sie lieber vier. Zwei reichen auf keinen Fall.“ Vorausschauende Projektleiter wissen zudem: Lieber einen Sicherheitspuffer zwischen 10 und 15 % für mögliche weitere Kosten einplanen, statt am Ende das Budget zu überschreiten.

„Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass viele Neueinführungen sich zwischen 100.000 und 500.000 Euro bewegen“, resümiert Kühl und fügt hinzu: „Bei allen Diskussionen um Kosten muss jedoch immer bedacht werden: Der Kunde entscheidet letzten Endes, was er oder sie benötigt. Unsere Aufgabe ist es, ihnen ein funktionales und hochmodernes Werkzeug an die Hand zu geben, das ihren Ansprüchen gerecht wird.“

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