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Der Nachmittag des Schreckens
Endlich am Treffpunkt angekommen: keine Spur von seinem Freund. Unterwegs hat Max von irgendwo die Uhrzeit aufgeschnappt - er ist viel zu spät dran.
Max macht sich auf den Weg zu der Wohnung seines Freundes. Es ist schon langsam dunkel geworden, bis er am anderen Ende der Stadt ankommt.
Sein Freund öffnet mit der kleinen Lilian auf dem Arm die Tür. Da es Max peinlich ist, schiebt er als Entschuldigung seine Vergesslichkeit vor. Sein Freund versteht das natürlich - langjährigen Freunden kann das schon mal passieren!
Max erholt sich in der Küche von den Strapazen seiner Odyssee. Erst mal einen ordentlichen Kaffee, denkt er sich. "Mit Milch?" fragt sein Freund. Die Milch ist da aber schon ungeschäumt in der Tasse gelandet, während der Milchschäumer inaktiv danebenliegt. "Ein Kaffee ohne Milchschaum ist kein richtiger Kaffee", entgegnet er. Als wäre das nicht genug, muss auch noch die kleine Lilian bespaßt werden: Ihre sprechende Lieblingspuppe hat ohne Batterien nämlich den Geist aufgegeben.
Abends wird es auch nicht besser
Müde von diesem ereignisreichen Tag - Lilian ist bereits mürrisch eingeschlafen - wollen sich die beiden Freunde bei einem guten Film entspannen. "Action" soll es sein - "Horror" sollte es werden.
Gerade als die erste Szene läuft, müssen beide feststellen, dass die Fernbedienung nicht so will wie sie. Nun müssen sie in jeder Action-Szene aufstehen, um am Gerät die Lautstärke zu senken. Bei den folgenden Szenen, in denen mit musikalischer Untermalung gesprochen wird, muss die Lautstärke wieder am TV-Gerät erhöht werden. Das nervt!
Auch das noch: Plötzlich macht es einen lauten Knall, das Licht geht aus und sämtliche strombetriebenen Geräte sind tot. Die Sicherung erzwingt ein jähes Ende eines gemütlichen Abends, der nie so richtig in Gang kommen wollte.
Max und sein Freund tasten sich langsam aus dem Wohnzimmer durch die Dunkelheit zum Flur. Simon greift in eine Schublade, um eine Taschenlampe zu Hilfe zu nehmen, doch es passiert nichts.
Beide Männer stehen im Dunklen und fangen plötzlich an zu lachen. Zum Glück ist nicht jeder Tag so wie dieser!
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