Trinkwasserspende Wasserspender von Kärcher schenkt bis zu sechs Wasserarten aus

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Vom Hochdruckreiniger zum leitungsgebundenen Wasserspender: Kärcher entdeckt die sichere Versorgung mit Trinkwasser und bringt zwei neue Tischgeräte mit thermischem Desinfektionsverfahren auf den Markt.

Dank Touchdisplay lässt sich der modern gestaltete Wasserspender von Kärcher einfach bedienen und macht in jedem Unternehmen eine gute Figur.(Bild:  Kärcher)
Dank Touchdisplay lässt sich der modern gestaltete Wasserspender von Kärcher einfach bedienen und macht in jedem Unternehmen eine gute Figur.
(Bild: Kärcher)

Trinkwasser ist ein wertvolles Gut. Nicht zuletzt gilt das kostbare Nass als das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Und keine Frage: Die sichere Versorgung mit Trinkwasser in guter Qualität ist äußerst wichtig. Mit Neuentwicklungen für seine leitungsgebundenen Wasserspender WPD 45 und WPD 70 setzt Kärcher auf ein umfassendes Hygienekonzept, um Bakterien und Mikroorganismen wirksam außerhalb des Systems zu halten. Zudem punkten die neuen Geräte, wie es aus Winnenden heißt, mit intuitiver Bedienung und modernem Design, das sich auf Kundenwunsch individualisieren lässt. Somit können jederzeit maximal 100 Nutzer sicher mit bis zu sechs Wasserarten versorgt werden: von sprudelnd kalt bis zu still und heiß für die Zubereitung von Tees.

Keime bleiben draußen

Bei leitungsgebundenen Wasserspendern wie dem WPD 45 und dem WPD 70 hat das zugeführte Wasser in der Regel bereits Trinkwasserqualität. Damit das innerhalb des Systems Wasserspender so bleibt, hat Kärcher sein Hygienekonzept nochmals verbessert, wie es heißt: Bei der Trinkwasserausgabe arbeitet das Unternehmen mit einem nach oben versetzten Auslass. Er sorgt dafür, dass kein Kontakt mit dem Gefäß des Nutzers stattfindet, was zu einer Keimübertragung führen könnte. Zudem ist innen am Wasserauslass ein mechanischer Schutz verbaut („GermLock“), der das Eindringen von Keimen bei der Wasserentnahme verhindert. Alle Modelle verfügen über einen Aktivkohlefilter (Active-Pure), der Chlor, Schwermetalle und Rückstände von Medikamenten aus dem Wasser holt, sowie einen Ultrafilter (Hy-Protect). Dessen Hohlfasermembrane besitzt eine Porengröße von 0,1 Mikrometern und filtert Bakterien sowie Mikroplastik zu 99,9999 Prozent aus dem Wasser, verspricht Kärcher.

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