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Wertschöpfung durch transparente Prozesse im Produktionsumfeld

| Autor/ Redakteur: Anrdré Gessner / Alexander Strutzke

Unternehmen sehen in der Verbesserung der Produktionsprozesse einen wichtigen Faktor, um die Wertschöpfung und damit eine rentable Produktion sicherzustellen. Eine höhere Taktung der Maschinen ist nur noch in geringem Maße möglich, deshalb gehen immer mehr Betriebe dazu über, die Prozesse in der Produktion zu optimieren. Damit werden die Lücken zwischen den Fertigungsschritten geschlossen.

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Bild 1: Erst eine durchgängige Software-Prozesskette bis in die Fertigung ermöglicht es, Synergie-Effekte zu erkennen und Produktionspotentiale optimal zu nutzen.
Bild 1: Erst eine durchgängige Software-Prozesskette bis in die Fertigung ermöglicht es, Synergie-Effekte zu erkennen und Produktionspotentiale optimal zu nutzen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Häufig wird der Mensch bei der Einführung von Manufacturing Execution Systems (MES) vernachlässigt und es wird zu spät erkannt, dass eine hohe Akzeptanz der Mitarbeiter auch einen hohen Grad des Informationsgehaltes ausmacht. Eine effiziente Auswertung der Kennzahlen eines Unternehmens ist nur möglich, wenn viele Informationen in aktueller und genauer Form vorliegen. Hochkomplizierte Bedienerführung und komplexer Aufbau der Software sind erhebliche Störfaktoren einer erfolgreichen Einführung und Umsetzung eines MES in der Produktion.

Mitarbeiter sollen nicht zu Computerspezialisten werden

Mitarbeiter eines Unternehmens sollen keine Computerspezialisten werden, sondern weiterhin die wertschöpfenden Tätigkeiten für ihren Bereich ausführen. Ein unterbrechungsfreier und termingenauer Verlauf der Fertigungsaufträge setzt skalierbare und ineinandergreifende Hilfsmittel voraus. Jede ungewollte Unterbrechung der Prozesskette erhöht die Durchlaufzeit der Aufträge und vermindert die Produktivität der Maschinen und Menschen.

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Optimal ausgelegte MES für leichte Bedienung und die mobile, flexibel aufgebaute Erfassung von Fertigungsparameter sind heute in Verbindung mit einer DNC-Ressourcenverwaltung (Distributed Numerical Control) und einer ausgefeilten Betriebsmittelorganisation der Grundstock einer wertschöpfenden Produktion.

Eine Maschinen- und Betriebsdatenerfassung alleine ist nicht mehr ausreichend, um die Wertschöpfungskette aufrecht erhalten zu können. Die Verknüpfung von Kennzahlen, Betriebsmittelorganisation und Erfassungsmodulen in einer durchgängigen Kette hilft, die Prozesse zu analysieren, steuern und zu gestalten.

Genaue Informationen führen zu schnellem Return of Invest für das MES

Je schneller und einfacher ein MES zu installieren, bedienen und warten ist und von den Mitarbeitern akzeptiert wird, desto genauer die Informationen für die Optimierung der Prozesse und damit ein kurzfristiger Return of Invest (ROI).

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