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Vielmehr sollte sich der CCC-Verantwortliche im Werk regelmäßig über eventuelle Änderungen in den geltenden GB Standards oder Durchführungsbestimmungen informieren und entsprechende Maßnahmen umsetzen. Dies ist insbesondere nötig, um die jährlichen Follow-Up-Audits zu bestehen und die Gültigkeit des CCC-Zertifikates sowie der Markierungsgenehmigung zu erhalten beziehungsweise zu verlängern.
Ebenso wichtig ist es, die chinesische Zertifizierungsbehörde über Veränderungen auf Seiten des Herstellers zu informieren. Ändern sich Materialien oder Zulieferer, muss dies der CQC mitgeteilt und dort registriert werden. Das Thema CCC sollte der Hersteller auch im Hinblick auf die Lieferung von Ersatzteilen beachten.
Zertifizierungsabschluss innerhalb weniger Monate möglich
Auch wenn der CCC-Zertifizierungsprozess komplex ist, kann er mit konsequentem Engagement und professioneller Beratung in wenigen Monaten abgeschlossen werden. Die Maschinen und Anlagen können dann problemlos nach China exportiert und auf dem chinesischen Markt vertrieben werden.
Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat im 12. Fünfjahresplan fünf Schwerpunktbereiche für den hochwertigen Maschinenbau definiert, in denen bis 2015 hohe Investitionen getätigt und Aufträge vergeben werden sollen. Einer davon ist der Bereich „intelligente Maschinen und Ausrüstungen“, in dem der deutsche Maschinenbau zur Spitzenklasse gehört. Große Potenziale also, die erschlossen werden wollen. MM
* Julian Busch ist Geschäftsführer der MPR GmbH in 60329 Frankfurt am Main, Tel. (0 69) 27 13 76 91 50, info@china-certification.com
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