Steigerungen ABB hat von Januar bis März gut zugelegt

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

In Sachen Umsatz und Auftragslage konnte das Schweizer Unternehmen ABB im ersten Quartal 2026 einen Anstieg feiern ...

Wie der Stahlkonzern Salzgitter, so darf auch der Schweizer Technologieplayer ABB nicht ohne Grund seine Prognosen für 2026 anheben. Denn auch bei den Zürchern hat sich das Jahr bisher erfreulich entwickelt ...(Bild:  ABB)
Wie der Stahlkonzern Salzgitter, so darf auch der Schweizer Technologieplayer ABB nicht ohne Grund seine Prognosen für 2026 anheben. Denn auch bei den Zürchern hat sich das Jahr bisher erfreulich entwickelt ...
(Bild: ABB)

Das Schweizer Technologieunternehmen ABB, Spezialist für Elektrifizierung, Automatisierung und Antriebstechnik, hat den Umsatz im ersten Quartal 2026 deutlich gesteigert, heißt es aus Zürich. Auch der Auftragseingang legte spürbar zu. Der Jahresausblick wird daraufhin nun angehoben. Der ABB-Umsatz stieg in den ersten drei Monaten demnach um 18 Prozent (auf 8,73 Milliarden Dollar). Auf vergleichbarer Basis lag das Plus bei rund elf Prozent. Ein veritabler Sprung, wird betont, gelang auch in puncto Auftragseingang – also bei der Basis, die für den künftigen Umsatz sorgen wird. Denn dieser erhöhte sich laut ABB auf vergleichbarer Basis um 24 Prozent (monetär auf 11,3 Milliarden Dollar). Die Profitabilität verbesserte sich ebenfalls, heißt es weiter. Denn die operative Marge (Ebita, also der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände) erhöhte sich um 3,2 Basispunkte (auf 23,5 Prozent). Unter dem Strich blieb ein um gut ein Fünftel höherer Reingewinn von 1,32 Milliarden Dollar.

ABB erwartet mindestens ein hohes 1-stelliges Umsatzwachstum

Mit den Zahlen habe das Unternehmen die Erwartungen der Analysten übertroffen – besonders beim Auftragseingang werde das deutlich. Die bisherigen ABB-Prognosen für das Gesamtjahr 2026 werden nun erhöht. Die Schweizer peilen nun ein vergleichbares Umsatzwachstum im hohen 1-stelligen bis niedrigen 2-stelligen Bereich an. Die operative Ebita-Marge sollte sich im Vergleich zum Vorjahr erhöhen – selbst ohne die im ersten Quartal 2026 erzielten Immobilienerlöse. Bisher strebte ABB ein vergleichbares Umsatzwachstum im von sechs bis neun Prozent und eine leicht höhere operative Ebita-Marge an. Für das zweite Quartal 2026 erwartet man jetzt ein vergleichbares Umsatzwachstum im hohen 1- bis niedrigen 2-stelligen Bereich (verglichen mit dem Vorjahresquartal). Die operative Ebita-Marge soll sich im Vergleich zur Vorjahresperiode erhöhen.

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