Alternative Fertigung

Redakteur: Claudia Otto

Traditionell hat sich die Kombination Fräsen und Schaben im Bereich der Weichbearbeitung von Verzahnungen durchgesetzt. Die Grenzen dieser Bearbeitungskombination liegen laut Escofier

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Traditionell hat sich die Kombination Fräsen und Schaben im Bereich der Weichbearbeitung von Verzahnungen durchgesetzt. Die Grenzen dieser Bearbeitungskombination liegen laut Escofier an unbefriedigenden Werkzeugstandzeiten und -ausfällen, den zu häufigen Einrichtprozessen und zu hohen Beschaffungs- und Nachschleifkosten der Werkzeuge.

Mit dem kraftgeregelten Kaltwalzprozess FCR (steht für Force Controlled Rolling) stellt das Unternehmen eine zuverlässige alternative Fertigungsmöglichkeit vor. Sie basiert auf konsequenter Nutzung einer CNC-Kraftregelung sowie auf der Entwicklung hochpräziser CNC-geschliffener Kaltwalzwerkzeuge. Derzeit vorwiegend für Vorarbeitungsprozesse genutzt, wird die Technologie zunehmend auch für die Verdichtung von pulvermetallurgisch hergestellten Zahnrädern eingesetzt, heißt es.

Die Hauptvorteile des Kaltwalzverfahrens liegen laut Hersteller in den kurzen Zykluszeiten zwischen 8 bis 10 s, minimalen Herstellkosten (übliche Werkzeugstandzeit etwa 1 Mio. Teile inklusive Nacharbeit) und verbesserten Oberflächengüten. Außerdem betont der Anbieter den größeren Widerstand gegen Pitting und Verschleiß sowie erheblich geringere Qualitätsstreuungen – also gleichmäßigere Qualität. co

Escofier Technologie S.A.S., www.escofier.com, Halle 2, Stand A63

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