Gut, oder schlecht?

KI-Panzer verändern den Krieg! Doch es braucht Regeln!

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Der zukünftige UGV-Einsatz braucht ethische Grundregeln

Renk sieht für solche UGV also großes Zukunftspotenzial. Dem pflichtet auch Armin Papperger bei, der Rheinmetall-Chef. Einen Vorteil sieht er auch darin, dass man vielleicht einmal Material gegen Material antreten lässt und nicht Menschen gegen Menschen oder Roboter gegen Menschen (Isaac Asimov würde sich im Grab umdrehen und unweigerlich kommen Erinnerungen an die Terminator-Filme hoch). Papperger betont außerdem, dass bei den KI-Waffensystemen immer noch stets der Mensch das letzte Wort haben sollte – also die Entscheidung zur Schussabgabe zu treffen hat und nicht die Maschine! Das sei der ethische Ansatz von Rheinmetall zu diesem Thema. Und so wollten es auch die Nato-Kunden. Damit das auch künftig überall der Fall ist, plädiert Papperger für globale Regeln der Vereinten Nationen, die KI-Entscheidungen zur Waffengewalt wirksam unterbinden. Friedensaktivisten sind logischerweise nicht begeistert von dieser Zukunftsvision, aber wünschen sich auch diese Art von Regeln.

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