Reinhard Kluger ♥ Maschinenmarkt

Reinhard Kluger

Artikel des Autors

Ein Besuch, der sich lohnt: Die Besichtigung des Siemens-Motorenwerks in Bad Neustadt und der „Arena der Digitalisierung“ ermöglicht der Anwenderkongress Produktion 4.1 am 6. November 2017.
Industrie 4.1

Anwenderkongress Produktion 4.1 – Starten, statt warten

Industrie 4.0: Der Hype ist verflogen, jetzt heißt es handeln. Es gilt, theoretische Ansätze in die praktische Phase zu überführen und dabei neue Fertigungsabläufe zu realisieren, und zwar parallel zum Alltagsgeschäft. Der Anwenderkongress „Produktion 4.1“ macht Unternehmen fit, damit sie den digitalen Wandel kontinuierlich und effektiv modellieren können.

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Prof. Dr.-Ing. Linus Schleupner: „Aufgabe ist es, den Mittelständler an das Thema Security heranzuführen, denn der Maschinenbauer verlässt mit Industrie 4.0 den Bereich seiner Kernkompetenz.“
Industrie 4.0

Mehr Mut zur Digitalisierung

Auf dem Weg des digitalen Wandels hin zu Industrie 4.0 müssen Maschinenbauer das Gebiet ihrer Kernkompetenz verlassen und sich den unklaren Herausforderungen der Zukunft stellen. wie eine Veranstaltung der TH Nürnberg zeigte, erfordern CPS, Vernetzung und Clouds mehr digitale Reife.

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Die Effizienz von Roboterapplikationen steigt, je enger Mensch und Maschine zusammenarbeiten können. Gleichzeitig stellt dies auch höhere Anforderungen an die Sicherheit. Dabei erfordert jede Applikation eine eigene sicherheitstechnische Betrachtung.
Roboter

Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand

Mensch und Roboter gelten zwar als natürliche Feinde, ihre Zusammenarbeit aber wird kooperativer. Immer stärker verschmelzen beide zu einem Team. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen das. Mensch und Roboter arbeiten in Produktionslinien gefahrlos zusammen oder assistieren einander in der Fertigung.

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Zyklische Tests erkennen Fehler

Aufbau eines dreifach redundanten Sicherheitssystems

Zertifiziert nach SIL 3, konzipiert für Turbomaschinen kann ein Schutzsystem aber auch den kompletten Maschinenstrang sichern. Und weil es sich zudem modular ausbauen lässt, kann es der Anwender kostengünstig an seine Aufgaben anpassen. Der Sicherheitskern besteht aus redundant ausgeführten Mikrocontrollern, auf denen ein zertifizierter Sicherheitskern abläuft. Dem Maschinenbauer erspart all das aufwändige eigene Zertifizierungen.

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Ein Besuch, der sich lohnt: Die Besichtigung des Siemens-Motorenwerks in Bad Neustadt und der „Arena der Digitalisierung“ ermöglicht der Anwenderkongress Produktion 4.1 am 6. November 2017.
Industrie 4.1

Anwenderkongress Produktion 4.1 – Starten, statt warten

Industrie 4.0: Der Hype ist verflogen, jetzt heißt es handeln. Es gilt, theoretische Ansätze in die praktische Phase zu überführen und dabei neue Fertigungsabläufe zu realisieren, und zwar parallel zum Alltagsgeschäft. Der Anwenderkongress „Produktion 4.1“ macht Unternehmen fit, damit sie den digitalen Wandel kontinuierlich und effektiv modellieren können.

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Prof. Dr.-Ing. Linus Schleupner: „Aufgabe ist es, den Mittelständler an das Thema Security heranzuführen, denn der Maschinenbauer verlässt mit Industrie 4.0 den Bereich seiner Kernkompetenz.“
Industrie 4.0

Mehr Mut zur Digitalisierung

Auf dem Weg des digitalen Wandels hin zu Industrie 4.0 müssen Maschinenbauer das Gebiet ihrer Kernkompetenz verlassen und sich den unklaren Herausforderungen der Zukunft stellen. wie eine Veranstaltung der TH Nürnberg zeigte, erfordern CPS, Vernetzung und Clouds mehr digitale Reife.

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Die Effizienz von Roboterapplikationen steigt, je enger Mensch und Maschine zusammenarbeiten können. Gleichzeitig stellt dies auch höhere Anforderungen an die Sicherheit. Dabei erfordert jede Applikation eine eigene sicherheitstechnische Betrachtung.
Roboter

Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand

Mensch und Roboter gelten zwar als natürliche Feinde, ihre Zusammenarbeit aber wird kooperativer. Immer stärker verschmelzen beide zu einem Team. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen das. Mensch und Roboter arbeiten in Produktionslinien gefahrlos zusammen oder assistieren einander in der Fertigung.

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David Wilder und Tobias Blickle richten den Gelenkarm-Portalroboter GL60 von Fibro-GSA Automation ein. Die 6-Achsen-Kinematik ermöglicht komplexe Bewegungsabläufe mit Nutzlasten bis 60 kg. Bild: Jokab Safety
Safety

Sicherheits-SPS mit AS-i Schnittstelle optimiert Fertigungslinie

Das Coburger Unternehmen Kaeser Kompressoren hat 2007 zusammen mit Fibro-GSA Automation eine 30 m lange Fertigungslinie automatisiert, deren Sicherheit von einer Sicherheits-SPS Pluto AS-i und mehreren Türüberwachungssensoren Eden von Jokab Safety überwacht wird. Diese vereinfacht das Projektieren und bietet dabei mehr Übersicht sowie beachtliche Kosteneinsparungen bei Verdrahtung, Wartung und Lagerhaltung.

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