Deutlich besser

BASF erhöht nach unverhofft gutem zweiten Quartal die Prognosen

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Chemiekonzerne können wieder öfter Preise diktieren

Derzeit kann man in Ludwigshafen über Auftragsmangel aber noch nicht klagen, heißt es weiter. Denn es seien Kunden in Europa sensibler geworden, hatte der Manager gesagt. Sie machten sich Sorgen um ihre Lieferketten und wollten mindestens als zweiten Anbieter auch ein europäisches Unternehmen haben. Das merke die BASF schon aufgrund der Nachfrage und insbesondere auch bei den Preisen. Man spürt etwa wieder eine stärkere Preissetzungsmacht der Chemiekonzerne als es noch in den Vorquartalen der Fall war. Man will dann am 29. Juli die vollständigen Zahlen und Details zum zweiten Jahresviertel vorlegen.

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