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BASF wird von schwierigem Umfeld geplagt

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So will sich die BASF wettbewerbsfähiger machen

Mit einer Reihe von Maßnahmen verbessere de BASF ihre Wettbewerbsfähigkeit. Wie bereits Ende Februar veröffentlicht, führt das Unternehmen etwa ein Kosteneinsparprogramm mit Schwerpunkt Europa durch und passt seine Verbundstrukturen am Standort Ludwigshafen an. „Zusammen mit den bereits laufenden Initiativen in unseren weltweiten Serviceeinheiten werden wir die Fixkosten bis Ende 2026 senken, sodass sie ab dann Jahr für Jahr rund eine Milliarde Euro weniger betragen werden“, so Elvermann. Bis Ende 2023 erwartet man bereits eine jährliche Ersparnis von über 300 Millionen Euro aus dem Kosteneinsparprogramm. Zusätzlich unterziehe man die Fixkosten kontinuierlich einer strikten Überprüfung und vermeide diskretionäre Kosten, wo immer dies möglich sei. „Wir haben verstärkt das Cash-Management im Blick, um unseren Free Cashflow zu optimieren. Im weiteren Verlauf des Jahres werden wir den Abbau von unseren Lagerbeständen weiter vorantreiben“, lässt Elvermann wissen.

Das erwartet die BASF von der Zukunft

„Wir erwarten für das zweite Halbjahr 2023 auf globaler Ebene keine weitere Abschwächung der Nachfrage. Denn die Lagerbestände an Chemierohstoffen in den meisten Kundenindustrien wurden bereits stark abgebaut“, prognostiziert Brudermüller. Allerdings erwarte er nur eine zaghafte Erholung, weil er davon ausgehe, dass die weltweite Nachfrage nach Konsumgütern schwächer wachsen werde als bisher angenommen. Damit werden folglich auch die Margen unter Druck bleiben.

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