Automatisierung in der Batterieproduktion
Smarte Automatisierung für die effiziente Batteriefertigung

Ein Gastbeitrag von Jonas Micheler, Global Content Marketing Manager, Kuka 12 min Lesedauer

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Mit smarter Automatisierung und Digitalisierung lassen sich auf allen Stufen der Batterieproduktion Kosten und CO2-Emissionen in erheblichem Maße sparen – ohne Abstriche bei der Qualität.

Eine von Hand durchgeführte Demontage von Batterien ist kostspielig und für Menschen lebensgefährlich. Eine roboterbasierte Anwendung löst diese Probleme.(Bild:  Kuka)
Eine von Hand durchgeführte Demontage von Batterien ist kostspielig und für Menschen lebensgefährlich. Eine roboterbasierte Anwendung löst diese Probleme.
(Bild: Kuka)

Laut aktueller Studien wird der globale Batteriemarkt bis 2030 jährlich um rund 40 Prozent anwachsen. Doch wer als europäischer Batteriehersteller oder Zulieferer von diesem ungeheuren Potenzial profitieren möchte, muss in Entwicklung, Know-how und neue Technologien investieren, um mit der asiatischen Konkurrenz mitzuhalten.

„E-Pkw sind die wichtigste Antriebstechnologie, um CO2-Emissionen zu senken – und Batterien sind der Schlüssel dafür“, sagt Prof. Dr. Martin Wietschel. Der Wirtschaftswissenschaftler leitet am Fraunhofer ISI in Karlsruhe die Abteilung Energietechnologien und Energiesysteme. Im Mai 2025 prognostizierte sein Forschungsinstitut, dass bis 2030 rund 40 Prozent aller neu zugelassenen Autos weltweit Elektroautos sein werden, bis 2035 sogar mehr als die Hälfte.