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EMO Hannover 2019 Bearbeitungszentren

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Die neue Version einer Maschine, die für die Bearbeitung großer Strukturbauteile entwickelt wurde, soll ein einzigartiges Leistungsprofil bieten.

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Die spezielle Kombination aus Dynamik und Kubatur – Volumen – wird vom Hersteller besonders hervorgehoben.
Die spezielle Kombination aus Dynamik und Kubatur – Volumen – wird vom Hersteller besonders hervorgehoben.
(Bild: Licon)

Der Laupheimer Maschinenbauer Licon führt eine Weiterentwicklung des einspindligen Bearbeitungszentrum Liflex I 12126 auf der EMO Hannover vor. Die Maschine wurde für deutlich größere Bauteile – etwa Strukturbauteile für Fahrzeuge aus Leichtmetall – als bisher ausgelegt und soll eine einzigartige Kombination aus Dynamik und Kubatur – Volumen – bieten. Mit Eilganggeschwindigkeiten in den Linearachsen bis 150 m/min und hohen Beschleunigungswerten biete die Maschine eines der dynamischsten Leistungsprofile dieser Kubatur am Markt, heißt es.

Basierend auf dem Liflex-Maschinenkonzept hat Licon bereits vier verschiedene Plattformen und eine Vielzahl an unterschiedlichen Maschinenkonfigurationen entwickelt und im Markt etabliert. Die Bearbeitungszentren zeichnen sich vor allem durch die freie Wahl aus drei unterschiedlichen Beladevarianten wie Direktbela-dung, Doppelschwenkträger und Palettenwechsler aus. Für jeden individuellen Anwendungsfall kann aus den Konzeptvarianten die optimale Lösung gewählt werden.

Winfried Benz, der Geschäftsführer von Licon, hebt einen Punkt dieses speziellen Maschinenkonzepts hervor: „Ein Anwendungsfall ist die Bearbeitung von Hilfsträgern für Pkw. Hier kommt es darauf an, dass das große Bauteil beliebig im Raum positioniert und dabei an allen vorgesehenen Stellen die Bearbeitung vorgenommen werden kann.“

Licon mt GmbH & Co. KG auf der EMO Hannover 2019, Halle 12, Stand D66.

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