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Personalentwicklung

Bei der Wachstumsstrategie die Mitarbeiter mitnehmen

| Autor/ Redakteur: Meike Querengässer und Markus Hedrich / Claudia Otto

Das Komplexitätsmanagement und die dafür richtigen Mitarbeiter sind bei einer Wachstumsstrategie entscheidend. Ein Mess- und Regelungstechnikspezialist nutzt dazu ein Organisations- und Potenzialuntersuchungssystem und meistert so die Herausforderungen von Globalisierung und Internationalisierung.

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Im Potenzialanalyse-Prozess simuliert das Organisations- und Potenzialuntersuchungs-System zielgerichtet die Komplexität von Situationen, um vakante Rollen optimal zu besetzen.
Im Potenzialanalyse-Prozess simuliert das Organisations- und Potenzialuntersuchungs-System zielgerichtet die Komplexität von Situationen, um vakante Rollen optimal zu besetzen.
(Bild: O&P)

Wenn die Zeichen auf Wachstum stehen, sichert die richtige strategische Aufstellung für das Neue einem Unternehmen den gewünschten Erfolg: Neben der Entwicklung zukunftsfähiger Strukturen ist dabei die personelle und kulturelle Einbindung der Belegschaft eine der anspruchsvollsten Aufgaben. Die geglückte Auswahl und die gezielte Förderung passender Mitarbeiter sorgen dafür, dass die beteiligten Menschen Schritt halten können.

Die Verantwortlichen beim Fluid-Control-Spezialisten Christian Bürkert GmbH & Co. KG in Ingelfingen beschäftigen Besetzungs- und Entwicklungsfragen insbesondere im Kontext einer rasanten Internationalisierung und Globalisierung des Unternehmens. Dort weiß man, dass frischer Schwung und neue Ideen für eine temporeiche Weiterentwicklung unverzichtbar sind.

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Menschen müssen zur Organisation und zur Unternehmenskultur passen

Es gilt daher, neuen Mitarbeitern einen reibungslosen Einstieg zu sichern und für erfahrene Kollegen geeignete Herausforderungen zu finden. Und das bei unverändert hoher Schlagzahl – denn Zeit ist in der globalisierten Welt Mangelware. Damit die Mischung der Belegschaft im Detail stimmt, müssen die Menschen nicht nur zu ihrer Rolle, Funktion und Aufgabe, sondern auch zur Organisation und deren Kultur passen. Im Fokus des Recruitings bei Bürkert stehen Menschen mit Potenzial, um diese intern gezielt weiterzuentwickeln. Entwickeln kann, wer vorher Potenzial eingestellt hat. Angesichts komplexer Anforderungen an den Einzelnen fallen Persönlichkeit, Managementkompetenz und fachliche Expertise unterschiedlich stark ins Gewicht. Grundsätzlich wird der Kompetenzbegriff bei Bürkert weit gefasst: Er beinhaltet Fach- und Methodenkompetenz sowie Verhaltenskompetenzen. Neben individuellen Faktoren muss auch die Passung einer Person zum jeweiligen Umfeld überprüft werden. Denn: Eine hohe fachliche Kompetenz bedeutet keinesfalls automatisch die Verstärkung einer Abteilung und ein ausgewiesener Spezialist sorgt nicht immer für die bessere Performance eines Teams. Personalentscheidungen werden in diesem Kontext schnell zum heißen Eisen, denn Fehlbesetzungen haben einen hohen Preis, der weit über den finanziellen Part hinausgeht.

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