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Roboterschweißanlage Beim automatisierten Fügen arbeiten Roboter und Extruder „Hand in Hand“

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Damit Serienbauteile prozesssicher und wirtschaftlich geschweißt werden können, entwickelte die Eugen Riexinger GmbH für einen Kunden eine neue, kundenspezifische Roboterschweißanlage.

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Die Bahnprogrammierung erfolgt mittels Eingabe Fenster und Kontrolle der Soll/Ist- Bewegung durch einmaliges Korrigieren der Bewegungsbahn.
Die Bahnprogrammierung erfolgt mittels Eingabe Fenster und Kontrolle der Soll/Ist- Bewegung durch einmaliges Korrigieren der Bewegungsbahn.
(Bild: Eugen Riexinger)

Der hier eingesetzte automatisierte Granulatextruder schweißt die Serienbauteile des Kunden mit kontinuierlich gleicher Orientierung, Schweißdruck, Vorschubgeschwindigkeit und Ausstoßleistung zusammen. Die Wiederholgenauigkeit der Prozessparameter sei bei jedem Bauteil gegeben.

Der Extruder ist an die Zentralhand des Roboters befestigt. Die zu schweißenden Bauteile werden auf einem integrierten Drehtisch durch ein Vakuum oder mechanisch gespannt und anschließend gefügt. Hierfür fährt der Schweißextruder die vorab programmierte Strecke ab und verbindet die Elemente.

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Sämtliche manuellen Tätigkeiten mit dem Extruder wurden in die Automatisierung integriert. Der Anwender übernimmt lediglich die Beschickung der Anlage mit Bauteilen und Material.

Die Bahnprogrammierung erfolgt mittels Eingabe Fenster und Kontrolle der Soll/Ist- Bewegung durch einmaliges Korrigieren der Bewegungsbahn. Alle weiteren Parameter sind in der Steuerung hinterlegt, damit gleicht eine Schweißnaht der nächsten. Die Anlage ist für Bauteile bis 3,5 m × 3,5 m Kantenlänge konzipiert.

Anwender sparen mit der robotergestützten Extruderschweißanlage Zeit und Kosten, da der Schweißvorgang und damit dessen Qualität jederzeit reproduzierbar ist.

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