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Coronavirus Bund übernimmt Beratungskosten für KMU

| Redakteur: Melanie Krauß

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Coronakrise betroffen sind. So stellen Sie den Antrag.

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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle weißt explizit darauf hin, dass Beratung nicht unbedingt vor Ort stattfinden muss.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle weißt explizit darauf hin, dass Beratung nicht unbedingt vor Ort stattfinden muss.
(Bild: ©fizkes - stock.adobe.com )

KMU, die von der Coronakrise betroffen sind, können einen Zuschuss in Höhe von 100 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten beantragen. Die Obergrenze liegt bei 4000 Euro. Innerhalb des vorgegebenen Budgets können Unternehmen auch mehrere Beratungen in Anspruch nehmen.

Der Zuschuss wird direkt an das Beratungsunternehmen ausgezahlt. Konkret übernommen werden das Honorar sowie weitere Auslagen und Reisekosten der Berater. Nicht übernommen wird hingegen die Umsatzsteuer.

„Wir erleben, wie immer mehr Unternehmen und Branchen von der Krise getroffen werden. Uns erreichen täglich hunderte Anrufe gerade von kleinen und mittleren Unternehmen, die mit Auftragsrückgängen konfrontiert sind", so Thomas Bareiß, Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung. „Viele dieser Unternehmen benötigen Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Fragen. Dafür weiten wir jetzt unsere Förderung unternehmerischen Know-hows aus – schnell und unbürokratisch."

Hier können Sie den Antrag stellen

Den entsprechenden Antrag können Sie hier stellen. Weitere Informationen finden Sie zudem im Merkblatt des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

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