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Cloud-Plattform zur Unterstützung von 3D-Druck-Workflows

| Redakteur: Simone Käfer

Ultimaker bietet eine Cloud an, die Anwendern unter anderem einen besseren Zugang zu konfigurierten Druckprofilen bietet.

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Die Ultimaker Cloud soll die Workflows mit den 3D-Druckern verbessern.
Die Ultimaker Cloud soll die Workflows mit den 3D-Druckern verbessern.
(Bild: Steven van de Staak)

Bei der Ultimaker Cloud handelt es sich um eine Plattform, die den professionellen 3D-Druck-Workflow unterstützen soll. Laut Anbieter vereinfacht sie für den Benutzer die Workflows im 3D-Druck und gewährleistet Kompatibilität zu vielen Softwareprogrammen und Materialien. Dazu können CAD-Anbieter und Werkstoffhersteller ihr Angebot direkt in dieser Cloud einfügen. Zu den ersten Cloud-Services, die Ultimaker anbietet, gehören Remote-3D-Druck, uneingeschränkter Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff.

Anwendungen der Ultimaker Cloud:

  • Backups: Benutzereinstellungen werden abgespeichert und können jederzeit aufgerufen werden.
  • Direkter Zugriff auf konfigurierte Druckprofile führender Werkstoffhersteller im Marketplace: Registrierte Benutzer können auf den Marketplace das ideale Material für ihre Anwendung suchen und erhalten über Ultimaker Cura automatisch das optimale Setting für den Druck.
  • Remote 3D-Druck: Druckaufträge können weltweit an netzwerkfähige Ultimaker-Drucker erteilt und überwacht werden. So können sich die Anwender über den Status des Druckprozess auf dem Laufenden halten.

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