Industrie 4.0 Contact Elements ist erneut Fabriksoftware des Jahres

Redakteur: Stefanie Michel

Das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 hat die offene und modulare Plattform Contact Elements als „Fabriksoftware des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Damit erhält Contact Software zum dritten Mal in Folge den begehrten Titel.

Firmen zum Thema

Contact Elements wurde bereits zum dritten Mal hintereinander zur „Fabriksoftware des Jahres“ gewählt.
Contact Elements wurde bereits zum dritten Mal hintereinander zur „Fabriksoftware des Jahres“ gewählt.
(Bild: Contact Software)

Die steigende Nachfrage nach kundenindividuellen und intelligenten Produkten stellt Unternehmen vor die Herausforderung, neue Technologien, Verfahren und Geschäftsmodelle schneller zu implementieren und gleichzeitig die zunehmende Komplexität zu beherrschen. Das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam bewertet hierzu im Rahmen des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“ jedes Jahr die führenden Anbieter von industriellen Softwarelösungen. In diesem Jahr bewerteten die Experten Lösungen in den Kategorien Automatisierung und Prozesse, Plattformen und Digitale Fabrik.

Einfach integrierbare Low-Code-Plattform

Contacts modulare Low-Code-Plattform Contact Elements mit flexibel kombinierbaren, aufeinander abgestimmten Software-Bausteinen für die Entwicklung und den Betrieb smarter Produkte überzeugte die Jury in der Kategorie „Plattformen“. Die Experten hoben besonders die hohe Durchgängigkeit sowie die einfache Integration in vorhandenen Strukturen durch offene Standards hervor. Die Möglichkeit für Kunden, eigene Applikationen zu entwickeln überzeugte ebenso wie das InSync-Design-System für mehr Übersicht in komplexen Entwicklungsprozessen und die Schnittstellentechnologie zur Realisierung von IoT-Services.

Die Jury bewertete die vorgestellten Lösungen nach unterschiedlich gewichteten Kriterien. Der konkrete Kundennutzen war mit 26 % ausschlaggebend, gefolgt von der Plattformtauglichkeit (21 %) sowie der Interoperabilität und der Einhaltung von Standards (19 %). Weitere Kriterien waren der Brownfield-Ansatz, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Kundenkommunikation.

(ID:47031522)