Fakuma 2015 Die besten polymeren Schutzengel für Eletronik & Co.

Redakteur: Peter Königsreuther

Werner Wirth ist schon mehr als 40 Jahren auf Verbindungstechnik und Komponentenschutz spezialisiert. Das Planungs- und Entwicklungsteam biete integrierte Lösungen, die für völlig neue Denkansätze sorgen und zukunftsorientierte Produkte ermöglichen sollen. Halle A7 auf Stand 7102.

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Werner Wirth zeigt auf der Fakuma 2015 unter anderem wie klassische Hotmelt-Werkstoffe im Niederdruckvervahren verarbeitet, empfindliche Elektronik zuverlässig schützen können.
Werner Wirth zeigt auf der Fakuma 2015 unter anderem wie klassische Hotmelt-Werkstoffe im Niederdruckvervahren verarbeitet, empfindliche Elektronik zuverlässig schützen können.
(Bild: Wirth)

In Friedrichshafen geht Werner Wirth schwerpunktmäßig auf den Komponentenschutz ein, wie es heißt - also Protect ist angesagt. Dass die Hamburger Firma Spezialist für Hotmelt Moulding, Selektive Coating und Dispensing ist, sei hinreichend bekannt; dass Werner Wirth aber auch Spritzguss kann, soll der Messeauftritt außerdem betonen.

Die besten Materialeigenschaften kombinieren

Der Aussteller verfügt über die technischen Möglichkeiten, außer klassischem Hotmelt zum Beispiel auch Polyester, EVA oder TPU zu verarbeiten, wie es weiter heißt. So könnten die besten Eigenschaften der Werkstoffe für den Anwender kompetent vereint werden. Klassische Hotmelt-Werkstoffe werden dabei im Niederdruckverfahren verarbeitet und bewahren Elektronik zuverlässig und lang anhaltend vor Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen, Korrosion oder Erschütterungen.

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Für noch rauere Umweltbedingungen oder noch extremere mechanische und chemische Anforderungen bieten sich Polyester, EVA und TPU an, so Werner Wirth. Deren Materialeigenschaften brächten weitere Produktvorteile ins Feld, wie höhere Lösungsmittelbeständigkeit, verbesserte UV-Stabilität und reduziertere Hygroskopie (Neigung zur Wassereinbindung). Einen besseren Schutz für elektronische Bauteile und Komponenten könne man sich kaum wünschen.

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