Pick-up-Drehmaschine

Emag verspricht Werkstückwechsel in einer Sekunde

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Während in der einen Spindel ein Werkstück bearbeitet wird, legt die zweite Spindel das fertig bearbeitete Werkstück ab und nimmt ein unbearbeitetes Rohteil auf. Somit befindet sich immer eine Arbeitsspindel im Arbeitsraum. Die Bearbeitung erfolgt über den Werkzeugrevolver der mit einer X-Achse ausgeführt ist.

Wendeinheit für zweiseitige Bearbeitung

Zum Bearbeiten stehen 28 kW Antriebsleistung und bis 300 Nm Drehmoment an der Hauptspindel, die bis 4500 min—1 dreht, zur Verfügung. Der Revolver mit VDI-50-Aufnahme trägt zwölf Dreh- oder wahlweise bis zu zwölf angetriebene Bohr- und Fräswerkzeuge. Bei einem Futterdurchmesser von 250 mm können Werkstücke bis 200 mm Durchmesser und 80 mm Höhe aufgenommen werden. Für die zweiseitige Bearbeitung ist eine kompakte Umsetz- und Wendeeinheit in die Maschine integriert.

Maschinenbett und Portalschlitten aus Mineralit

Die laufenden Kosten für Energie können enorm zu Buche schlagen. Der schonende und verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen wurde bei der VLC 250 P konsequent verwirklicht. Nur was dem Prozess und der Teilequalität dienlich ist, wurde belassen. Durch das Maschinebett und die Portalschlitten aus Mineralit wird eine hohe Stabilität und Schwingungsdämpfung gewährleistet, was sich in längeren Werkzeugstandzeiten zeigt.

Alle Führungen liegen zudem gut geschützt gegen Späne und Schmutz oberhalb und damit außerhalb des Arbeitsraums. Dies erhöht die Dauergenauigkeit sowie die Prozesssicherheit und reduziert den Wartungsaufwand. Störanfällige Teleskopabdeckungen gibt es an der VLC 250 P nicht.

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