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Digitalisierung

Exklusiv: Dorothee Bär im Interview zu Künstlicher Intelligenz

| Autor: B.A. Sebastian Hofmann

Was bedeutet KI für die Industrie? Wie stehen wir international da? Und: Wo gibt es Hürden? Wir haben Staatsministerin Dorothee Bär fünf drängende Fragen zur Künstlichen Intelligenz gestellt.

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(Bild: Nicole Sensche, MM MaschinenMarkt)

KI ist mehr als nur ein Thema für Start-ups aus dem Silicon Valley. Auch das produzierende Gewerbe in Deutschland wird von der Technologie massiv profitieren. Experten prognostizieren dem Sektor durch sie innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Wertschöpfung im zweistelligen Milliardenbereich. Ein Stück vom Kuchen bekommt aber nur, wer heute seine Hausaufgaben macht. Für KMU heißt das: Expertisen im Bereich Künstliche Intelligenz ausbauen und Infrastrukturen sowie Datengrundlagen schaffen. Je disruptiver und flexibler ein Betrieb sich aufstellt, desto besser.

Aber: Was konkret bedeutet das für Unternehmen? Wo lauern Fallstricke? Und wie hart ist der internationale Wettbewerb? Darüber gesprochen haben wir mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär. Das exklusive Interview vom 10. Oktober in voller Länger gibt's hier:

Zur Person

Dorothee Bär ist seit März 2018 Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. Zuvor war sie knapp vier Jahre Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Von 2009 bis 2013 übernahm sie die Position als stellvertretende Generalsekretärin für die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

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Über den Autor

B.A. Sebastian Hofmann

B.A. Sebastian Hofmann

Journalist, Vogel Communications Group