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JEC Europe 2012

Extrem dünne Composite-Folien für unterschiedliche Anwendungen

| Redakteur: Kirsten Nähle

Frenzelit, Bad Berneck, hat extrem dünne Composite-Folien entwickelt. Auf der Messe stellte der Hersteller von Dichtungsmaterialien und technischen Textilien Modifikationen für unterschiedliche Anwendungen vor. Aus faserverstärktem Hochleistungspolymer hergestellt, erschließt das Material Hicotec CF tribologische Anwendungen, bei denen es auf kleinstmögliche Verschleißraten ankommt.

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Die extrem dünnen Composite-Folien aus faserverstärktem Hochleistungspolymer erschließen verschiedenste tribologische Anwendungen, bei denen es auf kleinstmögliche Verschleißraten ankommt. (Bild: Frenzelit)
Die extrem dünnen Composite-Folien aus faserverstärktem Hochleistungspolymer erschließen verschiedenste tribologische Anwendungen, bei denen es auf kleinstmögliche Verschleißraten ankommt. (Bild: Frenzelit)

Im Bereich elektrische Energieerzeugung und -speicherung kommen die hohe Homogenität, die niedrige Dichte, die spezifische Faserorientierung und Leitfähigkeit der modifizierten Folie Hicotec NE zum Tragen, eine Voraussetzung, um eine hohe Energiedichte bei kompakten Abmessungen zu erreichen. Für Funktionsoberflächen eignet sich die Modifikation Hicotec HPG, ein 35 bis 200 µm dünner Film für Bauteile und Metallbänder. Verstärkt mit Carbonfasern wurde das Material Hicotec TP für Heizanwendungen konzipiert. Bei 4 bis 400 V Spannung beträgt die Heizleistung mindestens 0,8 W/cm2.

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