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Textilsharing

Flexibel auf Sommerkleidung umstellen

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Stehen uns weitere Jahrhundertsommer bevor? Wird es immer extremere Wetterlagen geben? Und was bedeutet das für die Auswahl der Berufskleidung? Idealerweise ist man stets auf jede Jahreszeit vorbereitet – etwa mit dem flexiblen Textilsharing von Mewa.

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Textilsharing macht flexibel: In der warmen Jahreszeit kann man innerhalb des laufenden Vertrags auf Sommerkleidung umstellen – im Herbst umgekehrt.
Textilsharing macht flexibel: In der warmen Jahreszeit kann man innerhalb des laufenden Vertrags auf Sommerkleidung umstellen – im Herbst umgekehrt.
(Bild: Mewa)

Das Wetter hält sich nicht immer an Jahreszeiten. Im April kann es noch schneien, im Oktober sind heiße Tage möglich. Was bedeutet das für die Ausstattung der Mitarbeiter mit Berufskleidung? Wie kann eine wettergerechte Ausrüstung garantiert werden?

Option 1: Berufskleidung kaufen

Man kauft die gesamte Ausstattung für jede denkbare Wetterlage. Die Anschaffung auf einen Schlag ist allerdings teuer und verursacht Lagerkosten. Wenn die Kleidung im Laufe des Jahres zu klein oder zu groß geworden ist, liegt sie ungenutzt herum. Das gilt auch für die Outfits von Mitarbeitern, die den Betrieb verlassen haben. Während der Wintermonate lagern die sommerlichen Shorts und Shirts im Schrank und werden über die Jahre unmodern. Um das Waschen, Pflegen und Ausbessern muss man sich selbst kümmern.

Option 2: Textilsharing – Berufskleidung nutzen statt besitzen

Man mietet die Ausstattung bei einem Dienstleister wie Mewa. Wenn die Jahreszeit wechselt, kann die Kollektion flexibel angepasst werden: In der warmen Jahreszeit kann der Kunde innerhalb des laufenden Vertrags auf Sommerkleidung umstellen – im Herbst umgekehrt. So sind immer die benötigten Outfits in den aktuellen Modellen und in den passenden Größen zur Hand. Den gesamten Servicekreislauf – Abholen der getragenen Kleidung, Waschen, Ausbessern, Ersetzen und sauber Wiederanliefern – übernimmt der Dienstleister, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. Auf Größenänderungen und neue Mitarbeiter wird flexibel reagiert. Jeder Mitarbeiter erhält immer seine eigene Kleidung zurück. Durch das Barcode-System ist eine Verwechslung ausgeschlossen.

Gut gerüstet in der Übergangszeit

Gerade in der Übergangszeit ist die Kleiderfrage kompliziert: Am Morgen ist es noch frisch, mittags wird es warm. Für diesen typischen Tagesverlauf bietet Mewa verschiedene Artikel, die sich im „Zwiebellook“ kombinieren lassen. Wer draußen im Einsatz ist, kann eine Wetterjacke tragen. Die schützt von außen vor Wind und Regen, von innen wärmt sie mit Fleece oder Softshell, wie es weiter heißt.

„Im Sommer sollte die Arbeitskleidung leicht und luftig sein, am besten aus einem atmungsaktiven Gewebe“, erklärt Horst Hübler, Fachberater bei Mewa. „Wenn der Arbeitsplatz es erlaubt, können Shorts getragen werden. Praktisch sind T-Shirts und Polos sowie eine Weste für kühlere Stunden.“ Außerdem zählen Sonnenbrille, Caps und Sonnencreme zur Ausstattung. Ab Juni hat Mewa auch Sommeroutfits für Straßenbau oder Entsorgung im Angebot: Dann wird das Sortiment um Bermudas und T-Shirts in Warnschutzoptik erweitert.

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