BUSS Frischer Optimierungs-Wind für Compoundieranlage! Sie arbeitet jetzt leiser effektiver

Redakteur: Peter Königsreuther

Die schweizerische Buss AG hat die Compoundieranlage des Typs MX 105 zur Aufbereitung hoch gefüllter oder vernetzbarer, halogenfrei flammgeschützter (HFFR) Kabelmassen überarbeitet und in mehrfacher Hinsicht optimiert, wie es heißt.

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Die schweizerische Buss AG hat die Compoundieranlage des Typs MX 105 zur Aufbereitung hochgefüllter oder vernetzbarer, halogenfrei flammgeschützter (HFFR) Kabelmassen überarbeitet und in mehrfacher Hinsicht optimiert…
Die schweizerische Buss AG hat die Compoundieranlage des Typs MX 105 zur Aufbereitung hochgefüllter oder vernetzbarer, halogenfrei flammgeschützter (HFFR) Kabelmassen überarbeitet und in mehrfacher Hinsicht optimiert…
(Bild: BUSS)

Die Maschine arbeite deutlich leiser sowie energieeffizienter und punkte mit einem attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis ohne Einbußen im bereits existierenden Funktionsspektrum. Dank konstruktiver Vereinfachungen bietet dieses für Durchsätze bis 1500 kg/h ausgelegte System jetzt ein besonders vorteilhaftes Preis-Leistungsverhältnis, ohne Kompromisse bei der Funktionalität und Bedienbarkeit der Maschine sowie der erreichbaren Produktqualität. Zugleich hat BUSS die Maschine hinsichtlich Lärm-Emissionen und Energieeffizienz optimiert.

Mindestens 90 % Wirkungsgrad

Der Typ MX 105 ist im mittleren Leistungsbereich der MX Baureihe angesiedelt, mit einer Verfahrenslänge von 15 oder 22 L/D erhältlich und kann mit zwei oder drei Zuführorganen ausgestattet werden. Anwendungsbezogen – bei der Aufbereitung von Halbleitermassen oder Ruß-Masterbatches – kommt anstelle des Austragsextruders eine Schmelzepumpe zum Einsatz.

Das neue, kombinierte Reduktions- und Hubgetriebe mit optimierter Verzahnung bietet einen erhöhten Wirkungsgrad bei zugleich geringerer Geräuschentwicklung. Die Antriebe von Ko-Kneter und Austragsextruder sind laut Buss so ausgelegt, dass die Motorendrehzahlen mehr als 70 % der Nominaldrehzahl und das Drehmoment mindestens 50 % des Nennwerts betragen. Daraus folge ein Wirkungsgrad von mindestens 90 %.

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