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Ausblick auf Solidworks 2018
Ich habe viel zugehört und viel gefragt in den drei Tagen der Veranstaltung. Ich habe mir Anwendungsbeispiele angesehen und mit den Partnern im Ausstellungsbereich gesprochen. Doch nun, am Ende der Veranstaltung, fehlt noch etwas: Was erwartet die Anwender Neues in der Version 2018? Dafür sind alle für ein letztes Mal in die große General Session gekommen, um von Kishore Boyalakuntla, Senior Director und Leiter des Produktportfolio-Managements, einen Ausblick zu erhalten. Als Schwerpunkte der Weiterentwicklung nennt er „Design to Manufacturing“, Datenmanagement, IoT und Simulation. Darin finden sich nun unter anderem die Entwicklungen wieder, die ich bereits beschrieben habe: 3D Interconnect, generatives Design oder die Integration von CAM. Außerdem wurden weitere Neuheiten angerissen:
- Solidworks Manage: neben PDM Standard und PDM Professional wird mit Solidworks Manage ein weiteres PDM-Paket mit neuen Modulen bereitgestellt.
- Solidworks Simulation Engineer (SSE): mit dem auf Simulia-Technologie basierenden Solidworks Simulation Engineer soll high-end nichtlineare Simulation möglich sein.
- Neuer Startbildschirm: von dort kommt man beispielsweise schnell zu MySolidworks oder zu den letzten Konstruktionen
Das war es dann auch. Nach drei Tagen mit vollem Programm zieht Bassi sein Resumee. Was für ihn das wichtigste dieser Veranstaltung gewesen sei? „Es geht um Geschichten, die wir teilen – und ich wollte Ihre Geschichten hören.“ Was für mich in Erinnerung geblieben ist? Der Ausblick auf ein stetig wachsendes Softwarepaket, die zunehmende Bedeutung der Durchgängigkeit bis hin zu Produktion und die schrittweise Vernetzung mit der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes.
Inzwischen hat es aufgehört zu regnen, die kalifornische Sonne wärmt nun bei angenehmen Frühlingstemperaturen. Es ist Zeit aufzubrechen.
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