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Ein Strahlenschutzbeauftragter für digitale Radiologie Stufe 2 positioniert das Gussteil in der Anlage. Besonders schwere Werkstücke fährt er mit einem Gabelstapler ein. Ist das Bauteil platziert, stellt der Strahlenschutzbeauftragte die Anlage zunächst mithilfe einer Kabelfernbedienung manuell ein.
Die Röntgenstrahlung kann erst gestartet werden, sobald alle Türen verriegelt sind.
Vergleichskatalog ermöglicht sofortige Fehlererkennung
Mit dem Notausschalter für alle Fälle kann die Anlage jederzeit sofort abgestellt werden. Raumkameras, die an der Anlage angebracht sind, übertragen die räumlichen Verhältnisse auf Monitore im Bedienerraum. Von hier aus übernimmt der Mitarbeiter von Speith die Feinjustierung und bringt die Anlage mithilfe eines Joysticks in die endgültige Position.
Mithilfe eines elektronisch hinterlegten Vergleichskatalogs von GE vergleicht der Mitarbeiter die Röntgenbilder. Der Fachmann erkennt sofort, ob der Prüfling den Qualitätstest bestanden hat oder nicht, und erstellt ein Protokoll. Bei Bedarf werden die Röntgenbilder an den Endkunden weitergeleitet.
* Gerhard Stäbler ist Geschäftsführer der Alfatec GmbH Fördersysteme. Susi Stadler ist PR-Beraterin bei der Stadler GmbH.
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