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Heizen ohne Staub und Zugluft

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Energiecontroller steuert die Anlage nach Anwenderbedarf

Der Energiecontroller EC 5000 regelt die Temperatur der Anlage intelligent und an die Wünsche von Mister Lady angepasst: Die Halle wird exakt nach Bedarf erwärmt. Die gewünschte Raumtemperatur ist frei programmierbar. Ein weiterer Pluspunkt: Die energieeffiziente Anlage übererfüllt die Anforderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Weitem. Nach einer nur einwöchigen Montagezeit wurden die Anlagen im September 2015 in Betrieb genommen.

In der Übergangszeit kommt die Anlage ganz ohne Hinzuschalten des Brenners aus. Dann reicht bereits die angestaute Wärme unter dem Hallendach. Die Rückluft-Deckenventilatoren verteilen diese dann wieder gleichmäßig dorthin, wo sie gebraucht wird. Im Sommer saugt die Anlage nachts die kalte Außenluft an und hat bis zum morgendlichen Schichtbeginn bereits für angenehme kühle Temperaturen in der Logistikhalle gesorgt. Eine Extra-Klimatisierung wird so überflüssig.

Die Alternative: Infrarotheizung

Einen anderen Weg geht das Unternehmen Kübler GmbH. Seine Hallenheizungsserie Optima plus besteht aus Infrarotheizern. Dabei wird nicht die Umgebungsluft aufgeheizt, sondern das angestrahlte Objekt. So kommt Wärme unmittelbar dort an, wo sie gebraucht wird. Heizverluste durch aufsteigende warme Luft sind praktisch ausgeschlossen. Ihren Wirkungsgrad optimierten die Strahlungsheizungen selbst. Zudem sind Techniken integriert wie Abwärmenutzung, Prozesswärme, Solarthermie und Wärmepumpen.

Für Lagerhallen bietet sich das Ergänzungsmodul Tor-Off an. Es sorgt dafür, dass auch bei geöffneten Hallentoren keine Heizenergie verschwendet wird. Durch kurze Aufheizzeiten nach Schließen des Hallentors ist schnell wieder ein angenehmes Wärmeempfinden vorhanden. MM

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