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Bearbeitungszentren Heller präsentiert neue Generation von universell einsetzbaren Bearbeitungszentren

Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Auf seinen Werktagen 2016 stellte Heller „die neue Formel für Produktion“ in den Vordergrund und präsentierte unter anderem eine neue Generation von universell einsetzbaren Bearbeitungszentren.

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Die HF ist eine neue Maschinenreihe, die hohe Produktivität und universellen Einsatz bei mittleren und höheren Losgrößen ermöglicht. Die Fünf-Achs-Bearbeitungszentren HF 3500 und HF 5500 reduzieren durch die 5. Achse im Werkstück deutlich die Nebenzeiten. Zielgruppen für dieses neue Maschinenkonzept liegen vor allem in der Automobilindustrie, deren Zulieferer und im allgemeinen Maschinenbau.
Die HF ist eine neue Maschinenreihe, die hohe Produktivität und universellen Einsatz bei mittleren und höheren Losgrößen ermöglicht. Die Fünf-Achs-Bearbeitungszentren HF 3500 und HF 5500 reduzieren durch die 5. Achse im Werkstück deutlich die Nebenzeiten. Zielgruppen für dieses neue Maschinenkonzept liegen vor allem in der Automobilindustrie, deren Zulieferer und im allgemeinen Maschinenbau.
(Bild: Heller)

Bewährte und gleichzeitig innovative Lösungen standen auch 2016 bei den Heller Werktagen im Vordergrund. Unter dem Motto „Die neue Formel für Produktion“, versprach das Unternehmen vom 15. bis 17. Juni 2016 einmal mehr High-End-Bearbeitung mit höchster Produktivität. Und mit der neuen Generation universell einsetzbarer Bearbeitungszentren der Baureihe HF werden neue Perspektiven eröffnet.

Konkret geht es dabei um Bearbeitungszentren, die mit der fünften Achse im Werkstück sowohl für eine dynamische Fünf-Seiten-Bearbeitung wie für die simultane Fünf-Achs-Bearbeitung ausgelegt sind. Für dieses Konzept hat Heller bewährte Komponenten aus bestehenden Baureihen neu kombiniert und so eine produktive Maschine für ein großes Teile- und Werkstoffspektrum entwickelt. Alle rotatorischen Achsen wurden dabei in das Werkstück gelegt. Mit dieser konsequenten Erweiterung des bestehenden Produktprogramms steht das neue Maschinenkonzept für hohe Prozessstabilität, denn die fünfte Achse ist als Brücke mit Gegenlager ausgelegt und verspricht damit hohe Stabilität. Die horizontale Spindel hingegen gewährleistet schnelle Werkzeugwechsel und damit kürzeste Nebenzeiten. Heller hat bei der Entwicklung allerdings auch eine hohe Flexibilität in den Vordergrund gerückt. So ist das Bearbeitungszentrum entweder als Tischmaschine oder auch mit Palettenwechsler verfügbar. Zudem können Anwender mit der bewährten Motorspindeltechnologie zwischen HSK63 und HSK100 wählen.

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Werksführungen durch Montage von Bearbeitungszentren

Neben dieser Neuvorstellung ermöglichte Heller zu den Werktagen auch wieder gewohnt tiefe Einblicke in die Fertigung und Montage. Wie die Jahre zuvor waren zahlreiche Werksführungen geplant. So konnten sich die Besucher beispielsweise in der Applikationsmontage oder in der Endmontage von Bearbeitungszentren und -modulen von der Qualität „Made by Heller“ überzeugen. Im „Manufacturing Center“ werden unter anderem das neue Bearbeitungszentrum HF 3500, die Fräs-Drehzentren CP 4000 und CP 8000 sowie das Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum FP 16000 präsentiert. Beim Fräs-Drehzentrum CP 4000 nimmt das Drehen neben der bewährten Fräsfunktionalität einen hohen Stellenwert ein. Deutlich macht das die fünfte Achse im Werkzeug in Kombination mit dem direkt angetriebenen Rundlauftisch. So lassen sich horizontal und vertikal mit der C- optional A- und der B-Achse problemlos Außen- und Innendrehkonturen herstellen. Das Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum FP 16000 dagegen steht für Verfahrwege von 2400 mm × 1600 mm × 1600 mm (X/Y/Z), einen Drehzahlbereich von 5 bis 8000 min-1 und einer Antriebsleistung von 60 kW. Den Besuchern bot sich hier die Gelegenheit, diese Bearbeitungszentren live unter Span zu sehen und mit den Maschinenbedienern Details zu erörtern. Ergänzt wurde das Ausstellungsprogramm durch den Bereich Palettenautomation. Die Hersteller Fastems, Schuler und Liebherr zeigten auf, wie sich Logistikabläufe integrieren und ein nahtloser Informationsfluss im Fertigungsprozess herstellen lässt, um die Fertigungsauslastung zu maximieren.

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