Doch nicht so „ewig“

Forscher knacken hoch stabile PFAS

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Daran arbeiten die PFAS-Killer-Forscher in nächster Zeit

Ob die Zerfallsprodukte beider PFAS-Knack-Verfahren aber unschädlich sind, muss noch untersucht werden, wie die Forscher zugeben. Derzeit arbeitet man auch daran, die Plasma-Methode für größere Mengen kontaminierten Wassers zu skalieren. Dafür setzt man gleich mehrere Elektroden und einen technischen Begaser ein, um die zu entgiftende Wassermenge schrittweise von rund 50 Milliliter auf fünf Liter erhöhen zu können. Anschließend soll die Plasma-Technik mit der Kavitations-Technik kombiniert werden. Die Forscher glauben, hohe Abbauraten erreichen zu können, wenn man die hochreaktiven Spezies aus dem Plasma mit den Effekten der Kavitation verbinden kann. Gelinge es, die Vorteile beider Verfahren in einem gemeinsamen Ansatz zu vereinen, um PFAS unschädlich zu machen, könne daraus langfristig ein neuer Prozess entstehen, der belastetes Wasser sehr effizient zu reinigen vermag.

(Diese Forschungsarbeit wurde aus Mitteln des Impuls- und Vernetzwerkfonds der Helmholtz-Gemeinschaft über das Clean Water Technology Lab (Clewatec), ein Helmholtz-Innovationslabor, unter der Referenznummer HIL-A02 gefördert. Die Projekte „HyKaPro SAB-EFRE“ und „Plasma4PFAS SAB-EFRE“ sind kofinanziert von der Europäischen Union und aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.)

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