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Kühlschmierstoffe für die Umwelt Ist Ihr KSS auch CO2-neutral? Der hier schon!

| Redakteur: Peter Königsreuther

In Sachen passender Kühlschmierstoff stehen viele Praktiker vor der Qual der Wahl, sagt Chemische Werke Kluthe. Erschwerend dazu, stelle sich die Frage nach dem Beitrag zur CO2-Reduzierung. Hakuform SE ist die Antwort.

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Chemische Werke Kluthe bietet mit der Produktserie Hakuform SE, wie es heißt, nun erstmals nachhaltige, wassermischbare Kühlschmierstoff (KSS), die nicht nur bei der Zerspanung an sich wertvolle Dienste leisten, sondern auch die Umwelt schonen.
Chemische Werke Kluthe bietet mit der Produktserie Hakuform SE, wie es heißt, nun erstmals nachhaltige, wassermischbare Kühlschmierstoff (KSS), die nicht nur bei der Zerspanung an sich wertvolle Dienste leisten, sondern auch die Umwelt schonen.
(Bild: Kluthe )

Das Unternehmen Chemische Werke Kluthe bietet mit der Produktserie Hakuform SE, wie es heißt, nun die ersten nachhaltigen, wassermischbaren Kühlschmierstoffe (KSS). Diese sind nicht nur bei der Zerspanung zu höchster Leistung fähig und erhöhen dabei die Werkzeugstandzeiten, sondern leisten auch einen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen und zur Erhöhung der Arbeitssicherheit, betont der Hersteller. Das verwendete Basisöl gilt dabei mit bis zu einem Anteil von 40 % als ein wichtiger Baustein der wassermischbaren Kluthe-KSS. Hier formuliere Kluthe nun aber mit einem besonders innovativen Produkt:

Umweltschonende KSS aus dem Kreislaufsystem

Denn in einem Kreislaufsystem werden zuvor verbrauchte Öle zu neuen, hochreinen Basisölen synthetisiert, heißt es weiter. Diese sollen im Vergleich zu Ölen aus einer Erstraffination eine CO2-Einsparung von über 75 % aufweisen. Außerdem sind sie durch das IFEU-Institut und das US-amerikanische NSF zertifiziert, sagt Kluthe. Der Hersteller liefert über die eingesparte Menge CO2-Äquivalent außerdem ein Zertifikat ab, heißt es weiter. Die Produkte der Serie Hakuform SE sind laut Kluthe frei von einer Kennzeichnungspflicht und nicht zuletzt in die Wassergefährdungsklasse 1 (WGK 1) eingestuft.

Darüber hinaus wurde bereits den gesetzlichen sowie auch zur Diskussion stehenden Anforderungen Rechnung getragen, und deshalb bewusst auf physiologisch bedenkliche Inhaltsstoffe verzichtet, merkt Kluthe an.

Die neue Produktreihe wurde im September 2019 am Markt eingeführt und genieße bereits jetzt eine positive Resonanz seitens der zerspanenden Industrie. Kluthe verweist dabei übrigens auf seinen Slogan #SustainableMetalworking. zu dem die neuen Produkte besten passen sollen.

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