Umsatz legal Kalte Dusche! Fraugster und eClear stoppen Geldwäscher
Das Unternehmen eClear, ein Berliner Tax Technology Spezialist, arbeitet ab sofort mit dem deutsch-israelischen Unternehmen Fraugster zusammen, um gegen Geldfälscher vorzugehen. Folgendes soll helfen.
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Die Kooperation von eClear mit dem KI-Zahlungssicherheitsexperten Fraugster deckt die Themen AML (Anti-Money-Laundering)-Risikomanagement und Compliance für die eClear-Dienstleistungen im Bereich Umsatzsteuer ab, wie es heißt. Die Kunden von eClear, dem, wie es heißt, europaweit einzigen Payment-Dienstleister für Tax Clearing im grenzüberschreitenden E-Commerce, erhalten damit Zugang zu globalen Sanktions- und PEP-Listen (politisch exponierte Personen), einschließlich Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern. Durch Einblick in diese Listen könnten die Kunden regulatorische Anforderungen erfüllen und die Risiken der Geldwäsche (AML) für Umsatzsteuerdienstleistungen verringern.

Keine finsteren Machenschaften über eClear-Dienste
AML ist eine Form der Finanzkriminalität, wie eClear betont, die nicht nur die Bilanzen von Unternehmen, sondern auch die Reputation und die langfristige Rentabilität gefährdet. Geldstrafen in Höhe von mehreren Millionen Euro oder sogar der Verlust der Betriebserlaubnis gehörten zu den Konsequenzen. Als zertifizierter Umsatzsteuer-Dienstleister ist eClear aber dafür verantwortlich sicherzustellen, dass alle Transaktionen auf AML-Compliance-Risiken geprüft werden, so dass keine sanktionierte Organisation oder Person in der Lage ist, mithilfe der eClear-Dienste Gelder zu waschen.

Durch die Partnerschaft mit Fraugster profitieren die eClear-Kunden von einer nahtlosen Integration mit sofortigem Zugang zu den erwähnten No-go-Listen. Dadurch würden sowohl die Komplexität und die Integrationszeit als auch die Kosten auf Kundenseite minimiert.
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