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Notiz

Karlsruher Pyramide im Mikroformat

| Redakteur: Simone Käfer

Auf den Seitenflächen dieser 3D-gedruckten Miniatur der Karlsruher Pyramide befinden sich die Logos von HeKKSaGOn, des KIT und Nanoscribe. Sie hat eine Gesamthöhe von nur 2 mm.
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Auf den Seitenflächen dieser 3D-gedruckten Miniatur der Karlsruher Pyramide befinden sich die Logos von HeKKSaGOn, des KIT und Nanoscribe. Sie hat eine Gesamthöhe von nur 2 mm. (Bild: Nanoscribe)

Auf der Konferenz des deutsch-japanischen Universitäten-Netzwerk HeKKSaGOn übergab Nanoscribe den Gästen eine Micro-Pyramide aus dem 3D-Drucker.

Im Rahmen der HeKKSaGOn-Konferenz wurde den japanischen Hochschulpräsidenten eine 3D-gedruckte Miniatur des Karlsruher Wahrzeichens übergeben. Die gedruckte Pyramide ist nur 2 mm hoch. Als besonderen Clou druckten die Hersteller die Logos von HeKKSaGOn, des KIT sowie von Nanoscribe auf die Seitenflächen der Pyramide.

Während eines laserlithografischen 3D-Druckprozesses wurden die Pyramiden gemäß der vorher generierten STL-Daten auf einem Glassubstrat aus einem polymeren Fotolack in wenigen Stunden gefertigt. Nicht belichtetes Material wird zum Schluss in einem Entwicklerbad ausgewaschen, so dass die fertigen Kunststoffobjekte stehen bleiben.

Das HeKKSaGOn-Netzwerk

HeKKSaGOn steht für die Standorte der sechs beteiligten Universitäten: Heidelberg, Kyoto, Karlsruhe, Sendai, Göttingen, Osaka. Das deutsch-japanische Universitäten-Netzwerk besteht seit 2010. Ziel ist, gemeinsame Ideen in Bildung, Forschung und Innovation zu entwickeln, sowie die internationale Zusammenarbeit in den Feldern Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Kultur zu stärken.

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