Verbindungselemente Kompetenz für Verbindungselemente und E-Mobilität

Quelle: Pressemitteilung

Arnold Umformtechnik bietet Entwicklung und Herstellung komplexer Verbindungselemente und -lösungen für die E-Mobilität.

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Die Arnold Umformtechnik hat in den zurückliegenden Jahren auch für den Bereich der Elektromobilität weitreichende Kompetenzen entwickelt.
Die Arnold Umformtechnik hat in den zurückliegenden Jahren auch für den Bereich der Elektromobilität weitreichende Kompetenzen entwickelt.
(Bild: Arnold)

Vor dem Hintergrund der sich wandelnden Mobilität müssen sowohl die Automobilhersteller als auch ihre Zulieferer auf verschiedene Herausforderungen reagieren. So gilt es, für KontaktsteIlen im Bereich der Elektromobilität niedrige Übergangswiderstände und Langzeitstabilität zu gewährleisten. Arnold Umformtechnik hat nach eigener Aussage langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung komplexer Verbindungselemente und -lösungen und hat diese breit gefächerten Kompetenzen in den zurückliegenden Jahren auch für den Bereich der Elektromobilität weiter entwickelt.

So werden beispielsweise Widerstandsmessungen für die Kunden angeboten – am Kundenbauteil oder auch am Versuchsaufbau, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Hauptkriterium der Untersuchungen sei für den Kunden dabei immer der Übergangswiderstand, so das Unternehmen. Derzeit wird ein Bestromungsprüfstand in Betrieb genommen, mit dem im ersten Schritt ein Prüfling mit bis zu 1000 Ampere beaufschlagt werden kann. Anschließend kann geprüft werden, wo Erwärmungen stattfinden oder wo Bauteile thermisch zerstört werden. So sollen die Auswirkungen des Stromflusses klar und nachvollziehbar dargestellt werden, wie es weiter heißt.

Lösungen für stromführende Elemente im Hochstrombereich

Für den Bereich Elektrifizierung bietet Arnold alle Standarddienstleistungen des Unternehmens an, also die Fertigung von Verbindungselementen. Dazu kommen die angesprochenen Labordienstleistungen sowie das Know-how beziehungsweise die individuelle Beratung bezogen auf den jeweiligen Anwendungsfall. Doch auch bei Arnold hat man im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung neben dem momentan verarbeiteten Standardwerkstoff Stahl auch Kupfer vermehrt im Blick, wie es weiter heißt. Hier sei der Bedarf stark angestiegen, denn Kupfer punkte mit einer sehr guten Leitfähigkeit.

Um entsprechend der Kundenanforderungen schnell reagieren zu können, ist es für den Hersteller von Verbindungslösungen wichtig, die Gesetzmäßigkeiten der Elektromobilität zu beherrschen. Angefangen von einer kompetenten Beratung durch den Außendienst über die Angebotserstellung bis hin zur Bearbeitung des Projektes greifen hier viele Rädchen ineinander. In den letzten Jahren rücken im Zusammenhang mit Elektromobilität verstärkt stromführende Elemente im Hochstrombereich in den Fokus. Auch bei dem Forchtenberger Verbindungselemente-Hersteller laufen komplexe Entwicklungsarbeiten – sowohl mit Blick auf die Bauteilauslegung als auch mit Blick auf die Verwendung von reinem Kupfer oder Kupferlegierungen, so das Unternehmen.

Derzeit arbeiten die Entwickler an Doppelgewindebolzen, an denen man außen links und rechts Kabel anschließen und so eine Durchkontaktierung durch Gehäuse herstellen könnte. Auch Schweiß- oder Einpressbolzen seien denkbar, heißt es. Wenn diese Bauteile aus einer speziellen Kupferlegierung sind, können sie sowohl den Strom führen als auch die Bauteile miteinander verbinden. Anfragen, die auf den Bereich Elektromobilität fokussieren, gib es viele. Der Umfang habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, so das Unternehmen. Entsprechend weitreichend seien auch die Aufgaben, die sich für das Unternehmen aus diesen Anfragen ableiten: technische Forschung und Entwicklung, Versuche und Beratungen und schlussendlich natürlich auch die Fertigung.

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