Anbieter zum Thema
Immerhin gehen schon heute weit über 40 % der in Korea gefertigten Werkzeuge und Schneidplatten an europäische Abnehmer – Tendenz steigend. „Um der erhöhten Nachfrage gewachsen zu sein und die hohe Lieferbereitschaft abzusichern, bauen wir unsere Lagerkapazitäten erheblich aus“, erklärt Ries.
Bis zu 20.000 Artikel sollen künftig in Frankfurt verfügbar sein
Werden bisher rund 9000 Artikel vorgehalten und ansonsten direkt aus Südkorea angeliefert, sollen künftig bis zu 20.000 Werkzeuge, Wendeschneidplatten und Komponenten am europäischen Zentrallager in Frankfurt verfügbar sein. „Wir binden unsere Kunden in die Lagerbedarfsplanung unmittelbar mit ein und stimmen uns ab.“
Um schließlich den doppelten Lagerbestand verwalten und auch künftig kurze Lieferzeiten garantieren zu können, wird auch die bestehende Lagerführungs-, Logistik- und Versandsoftware weiterentwickelt und ausgebaut.
(ID:39543410)