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Laut dem Report, veröffentlicht im Journal Advanced Materials, kann die künstliche Muskelvorrichtung auch mit einem Sensor verbunden werden, der dann ein Objekt wahrnimmt und daraufhin die Form des Muskels ändert.
Simulation neuromuskulärer Systeme
Die aktuellen Forschungsergebnisse verdeutlichen das Potenzial, komplexe Systeme aus Vanadiumdioxid-Muskeln zu schaffen. „Multiple Mikro-Muskeln können in einem mikro-robotischen System zusammengefügt werden und ein aktives neuromuskulares System simulieren“, erklärt Junqiao Wu, Leiter des Forschungsprojekts. „Damit können lebende Körper simuliert werden, wo Neuronen Stimuli fühlen und an die Muskeln weiterleiten, die sich dann bewegen.“
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