Tecosim

Kurzer Alternativweg zur präzisierten Materialkarte

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Wie hilft das virtuelle Benchmarking?

Uwe Löffler ist sehr zufrieden: „Die Ergebnisse aus dieser CAE-Validationsstudie sind für uns eine sehr gute Grundlage, um Gespräche mit OEMs zum erweiterten Einsatz unserer schlagzäh modifizierten Plexiglastypen im Bereich Verscheibung zu führen.“ Zudem konnte durch die Bereitstellung der TEC|Bench-Daten von Tecosim das Projekt deutlich zügiger und kostengünstiger realisiert werden. Das Projekt soll anhand eines Panoramadachs, an dem sich neben Tecosim und dem IMM auch ein Automobilhersteller beteiligt, fortgeführt werden.

Unterstützung durch Spezialverfahren

Tecosim hat den TEC|Bench-Prozess 2004 entwickelt, der einen direkten Vergleich von Wettbewerbsprodukten ermöglicht. Zuerst werden dabei komplette Fahrzeuge oder Teilbereiche gescannt und digitalisiert. Die so gewonnenen Daten wandelt Tecosim in einem speziellen STL-Konverter in CAE-Modelle um. Danach können mit den Daten und den virtuellen Modellen verschiedenste Szenarien simuliert und die berechneten Ergebnisse mit realen Tests abgeglichen werden. Bei der Erstellung und Erweiterung von Materialkarten unterstützt Tecosim seine Partner mit folgenden Daten aus den TEC|Bench-Projekten:

  • Angaben von ausgewählten Fahrzeugkomponenten, dazu gehören Form, Materialstärke und Lagerkontur. Diese Angaben können in die Produktion von Testrohlingen sowie den Aufbau eines Hardware-Tests einfließen. Der Recherche-Aufwand für die Herstellung der Testrohlinge reduziert sich so deutlich.
  • Nutzung vorhandener FE-Modelle. Ein zusätzlicher Aufbau virtueller Simulationsmodelle, der normalerweise im Rahmen einer CAE-Validationsstudie und Materialkartenerstellung/-erweiterung anfällt, ist damit nicht mehr nötig. MM

* Dipl.-Ing. Damaso Lopez-Ruiz ist Team Manager bei der Tecosim Technische Simulation GmbH in 65428 Rüsselsheim, Tel. (0 61 42) 82 72-2 00, info@tecosim.com, www.tecosim.com

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