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Zwar unterliegen alle Wettbewerber den Kundenforderungen nach günstigen, schnellen und hochqualitativen Bauteilen, jedoch trennt sich die Spreu vom Weizen bei den zusätzlichen Angebotsmöglichkeiten zwischen Lieferant und Kunden. Ein Mehrwert für Kunden beginnt schon bei einer hohen Lieferzuverlässigkeit aufgrund besserer Einkaufskonditionen sowie hinreichender Lagerkapazitäten.
Auch die durchgehende Transparenz aus kompetenter technischer sowie kaufmännischer Beratung – vom detaillierten Angebot über die Auftragsbestätigung bis hin zum Lieferschein – bietet eine strukturierte Nachvollziehbarkeit von Geschäftsprozessen, die einen qualitativen Mehrwert darstellt.
Eine offene Kommunikationspolitik mit dem Kunden, ob es aktuelle Unternehmensinformationen oder regelmäßige Newsletter zu relevanten Themen sind, befriedigt Kundenbedürfnisse und stellt einen immateriellen Mehrwert dar.
Inscourcing von Fertigungsmöglichkeiten
Die Königsdiziplin in einer beidseitig erfolgreichen und perspektivischen Zusammenarbeit ist allerdings der persönliche Kontakt zum Kunden. Als Erweiterung der Kommunikationsbasis aus dem Telefonkontakt bietet der direkte Besuch beim Kunden eine weitreichende beidseitige Befriedigung von Kunde und Lieferant. Die Übermittlung von gewichtigen Informationen über Fertigungsmöglichkeiten, weitere Qualitäts- und Quantitätsoptimierungen oder einfach der Blick in die Kundenfertigung sind elementare Gründe zum Kundenbesuch. Im individuellen Gespräch vor Ort können die beidseitigen Möglichkeiten und Wünsche exakter und definierter erörtert und geklärt werden.
Ergänzend wird seit Jahren die additive Blechbearbeitung mittels Gesenkbiegen und mechanischer Anarbeitung erfolgreich forciert. Das Vorbereiten von Kantteilen mit zwei Hämmerle-Walzrichtanlagen optimierte die hohen Qualitätskriterien für das rasant zunehmende Abkanten von lasergeschnittenen Bauteilen, auch mit Bohrungen, Senkungen und Gewinden, zu Halbfertigprodukten.
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